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Die israelische Armee (IDF) entdeckte das Datenzentrum der Hamas – rund 20 Meter unter dem UNRWA-Hauptquartier in Gaza-Stadt.
Zur Hamas-Datenzentrale gehörten neben einer komplexen Serverfarm Unterkünften für die Hamas-Terroristen, die im Datenzentrum arbeiteten. Auch Granaten, Raketen, Abschussvorrichtungen, Sprengstoff und Waffen wurden unter dem Hauptquartier des UN-Palästinenserhilfswerks gefunden.
Die Hamas-Datenzentrale wurde vom UNRWA-Serverraum aus mit Strom versorgt, belegen entsprechende Stromkabel-Verbindungen.
Brisante Dokumente, die in Büroräumen von UNRWA-Mitarbeitern entdeckt wurden, legen auch die Nutzung der Büros durch Hamas-Terroristen nahe. Einen Zugang zur unterirdischen Hamas-Zentrale gab es außerdem direkt neben einer UNRWA-Schule. Die UNRWA gibt an, nichts vom Terrorzentrum gewusst zu haben.
Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.