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Am 11.12. wird der israelische Fußballverein Maccabi Tel Aviv beim VFB Stuttgart erwartet. Aufgrund vergangener Ausschreitungen, die Anti-Israel-Aktivisten bei Fußballspielen von Maccabi Tel Aviv in Europa organisiert hatten, wie zum Beispiel in Amsterdam, stuft die Polizei das Spiel als Hochrisikospiel ein.
Es werden tausende israelische Fußballfans für mehrere Tage in Stuttgart erwartet, deren Sicherheit gewährleistet werden muss und die wir in Deutschland herzlich willkommen heißen möchten. Gleichzeitig bemühen sich Anti-Israel-Aktivisten um die Absage des Spiels bzw. für ein Verbot israelischer Fans, nach Stuttgart zu kommen und am Spiel ihrer Mannschaft teilnehmen zu dürfen, was bisher von den Verantwortlichen des VFB Stuttgart abgelehnt wird.
Bitte beten Sie für die Sicherheit der israelischen Fans und für die Polizei und Stuttgarter Behörden um Weisheit, um angemessen auf die angekündigten anti-israelischen Proteste reagieren zu können.
Bitte beten Sie, dass viele Bürger der Region Stuttgart sich sichtbar gegen den angekündigten Judenhass in jenen Tagen einsetzen werden.
Am 22.01.26 wird Maccabi Tel Aviv erneut in Baden-Württemberg für ein Fußballspiel gegen den SC Freiburg erwartet.
Herzliche Grüße!
Fälle von posttraumatischer Belastungsstörung sind unter israelischen Soldaten seit 2023 um 40 Prozent gestiegen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate senden keine Studenten mehr an britische Universitäten, berichtete unter anderem die Financial Times.
Bei abgeschaltetem Internet ließ das iranische Regime Tausende Demonstranten erschießen. Die Zeichen stehen auf Krieg.
Die Jewish Agency hat sich die ICEJ zum Entwicklungspartner für eine technische Alijah-Hilfe gewählt: Die„AliyaApp“.
Das ist passiert: Die schrecklichen und gleichzeitig verheißungsvollen Nachrichten aus dem Iran überlagern derzeit die Entwicklungen im Gazastreifen.
Die ARD hat zum Holocaustgedenktag einen wichtigen Film („Führer und Verführer“) angekündigt – allerdings nicht im Hauptprogramm, sondern spätnachts. Filmende: kurz vor 2 Uhr.
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.