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Vom 18. bis 26. Februar 2014 hat unter der Reiseleitung von Stephan Lehnert (Stuttgart) und in Begleitung von ICEJ-Mitarbeitern aus Jerusalem die erste deutsche Begegnungs- und Projektreise der ICEJ in Israel stattgefunden. 25 Teilnehmer aus ganz Deutschland hatten auf dieser besonderen Reise die Möglichkeit, verschiedene Projekte der ICEJ im Land zu besuchen, aus erster Hand über die segensreiche Arbeit der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem zu erfahren und dabei Israelis persönlich zu begegnen. Zum Programm gehörten unter anderem Besuche in der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem und ein Vortrag von Dr. Jürgen Bühler, Geschäftsführender Direktor der ICEJ, über die Lage in Israel.
Außerdem wurden eine palästinensische Gemeinde in Bethlehem und ein messianischer Kindergarten für jüdische, muslimische und christliche Kinder in Jerusalem besucht. Beim Baumpflanzen in Nachschon und bei einem praktischen Arbeitseinsatz in Rischon LeZion legten die Teilnehmer selbst Hand an und halfen bei der Verteilung von Lebensmitteln an bedürftige Israelis. Ein einzigartiger Höhepunkt der Reise war die bewegende Begegnung mit den Bewohnern des warmen Heimes der ICEJ für Holocaustüberlebende in Haifa. Mit Abendmahl, Lobpreis und Gebet im Vaterhaus auf dem Ölberg fand die besondere Israel-Reise, die voraussichtlich 2015 erneut angeboten werden wird, ihren Abschluss.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...
„Eklat!“, empörten sich Tagesschau und Spiegel. Das Patriarchat von Jerusalem sieht einen schwerwiegenden Präzedenzfall, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanadas Premier Mark ...
Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.