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Israel ist einmal mehr Zufluchtsort für Juden aus aller Welt. Als Äthiopien im August von einer Welle der Gewalt überrollt wurde, war die jüdische Gemeinschaft in Gondar besonders bedroht. Die ICEJ ermöglichte eine spontane Rettungsaktion.
Von offizieller israelischer Seite war gerade für unbestimmte Zeit das Ende der äthiopischen Alijah verkündet worden – da erlebte Äthiopien einen neuen Gewaltausbruch. Milizen übernahmen zahlreiche Städte. In Gondar, wo die meisten der noch verbliebenen äthiopischen Juden leben, brachen Straßenschlachten aus. Angesichts der Eskalation gaben die zuständigen israelischen Politiker und Behörden quasi über Nacht ihre Zustimmung zu einer neuen Rettungsaktion. Gott öffnete die Türen. Allerdings musste es schnell gehen. 61 äthiopische Juden erhielten kurzfristig die Möglichkeit zur Alijah (Einwanderung nach Israel) – aber ihre Alijah-Plätze waren noch nicht finanziert. Rund 1.000 Euro kostet die Alijah pro Person. So bat die Jewish Agency uns um Hilfe.
Es blieb keine Zeit für Kalkulationen. Wir sagten die Übernahme der Kosten spontan zu, um möglichst vielen Juden die Flucht aus der Hölle von Gondar zu ermöglichen. Nachdem wir die Finanzierung zugesagt hatten, wandten wir uns im Newsletter an die Unterstützer der ICEJ, schilderten die Notfallaktion und baten um Unterstützung mit Gebeten und Spenden. Die Reaktion der treuen Israelfreunde war überwältigend: Binnen weniger Tage war ein großer Teil der Kosten über unser Sonderkonto gedeckt. Wir danken jedem Beter und Spender, der dazu beigetragen hat, diese spontane Rettungsaktion zu finanzieren. Alle 61 Alijah-Berechtigten wurden von israelischen Spezialkräften binnen weniger Stunden aus Gondar evakuiert.
Seit 2015 hat die ICEJ Alijah-Flüge für 3.225 der 7.514 jüdischen Einwanderer aus Äthiopien finanziert. Leider müssen in Gondar noch immer viele Juden unter erbärmlichen Umständen auf eine Mölichkeit zur Alijah warten – manche seit Jahrzehnten.
Trotz der häufigen Unterbrechungen, in denen man Schutz vor eintreffenden iranischen Raketen sucht, hat das ICEJ-Hilfs-Team in den vergangenen Wochen mit Freude Pessach-Geschenke und Lebensmittelgutscheine an Hunderte bedürftiger jüdischer Familien in ganz Israel verteilt.
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Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
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„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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„Red Carpet“ hilft gebrochenen Frauen auf den Straßen von Tel Aviv, ihre Würde neu zu finden: Einblicke in einen Arbeitseinsatz für ein Projekt, das uns seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt.
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2025 war ein Wendepunkt: Jahrelang wagten mehrheitlich Juden aus der ehemaligen Sowjetunion einen Neuanfang in Israel. Jetzt nimmt die Zahl der jüdischen Einwanderer aus dem Westen zu. Bald könnten sie die Führung übernehmen.
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Es war wieder höchste Zeit, unserem treuen Pflegeteam eine extra Freude zu bereiten. Wir luden alle Pflegekräfte zur „Dankeschön-Party“ ein.
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