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Das Passahfest (Hebräisch Pessach) ist eines der wichtigsten jüdischen Feste. Es erinnert das jüdische Volk daran, dass Gott die Israeliten aus der Sklaverei in die Freiheit führte. Am Vorabend des Festes treffen sich Familien und Freunde zum Sedermahl und lesen die biblische Geschichte vom Auszug aus Ägypten. Auch dieses Jahr möchten wir Bedürftige zu Pessach segnen.
Die ICEJ erhält jedes Jahr viele Anfragen mit der Bitte, benachteiligten jüdischen Familien zu helfen, damit sie dieses wichtige Fest feiern können. Schon Wochen vor Pessach, das dieses Jahr am Abend des 15. April beginnt, ist unsere ICEJ-Sozialabteilung mit den Vorbereitungen beschäftigt. In enger Abstimmung mit israelischen Sozialarbeitern in ganz Israel bereiten unsere Mitarbeiter hunderte Lebensmittelgutscheine und kleine Pessach-Geschenke zum Verteilen vor.
Letztes Jahr erhielten wir viele dankbare Rückmeldungen aus dem ganzen Land für die Unterstützung. ICEJ-Mitarbeiterin Jannie Tolhoek koordinierte die Verteilung der Passah-Pakete. In Aschdod traf sie Esti, die in einem heruntergekommenen Haus wohnt. Die alleinerziehende Mutter von fünf erwachsenen Kindern, darunter zwei mit Behinderung, ergriff Jannies Hand voller Dankbarkeit. „Vielen Dank, dass ihr gekommen seid und an mich gedacht habt! Dieses Jahr wird Pessach ein besonderes Fest sein, weil ihr uns Lebensmittel und ein Lächeln geschenkt habt!“ Jitzhak, ein anderer Passah-Paket-Empfänger, weinte, als er Jannie und seinem Sozialarbeiter Ram die muffigen, kaputten Hängeschränke in der Küche zeigte, die fast von der Wand fielen. Obwohl Jitzhak hart im örtlichen Supermarkt arbeitet, verdient er nicht genug, um gut für sein Haus und seine Familie zu sorgen. „Was würde ich nur ohne Rams Unterstützung machen? Er ruft an und erkundigt sich, wie es mir geht. Er ist mein Rettungsanker!“, berichtete Jitzhak dankbar vom Einsatz des Sozialarbeiters. Als er Dank der Fürsorge und Unterstützung von Christen aus aller Welt die Pessach-Geschenke erhielt, strahlte Jitzhak vor Freude.

Wirtschaftliche Herausforderungen machen auch vor örtlichen Gemeinden nicht Halt. Gemeinsam mit Pastor Birlie Belay unterstützte die ICEJ deshalb auch bedürftige äthiopisch-jüdische Familien. „Danke, danke, danke!“, rief Rachel, eine ältere Frau, die eine Krebserkrankung überstanden hat, mit einem strahlenden Lächeln aus, als sie ihre Geschenktasche erhielt. „Die Christliche Botschaft ist unsere Familie. Ihr kümmert euch um uns und unterstützt uns”, sagte Pastor Belay dankbar. „Danke für diese Gaben und eure Ermutigung!“
Trotz der häufigen Unterbrechungen, in denen man Schutz vor eintreffenden iranischen Raketen sucht, hat das ICEJ-Hilfs-Team in den vergangenen Wochen mit Freude Pessach-Geschenke und Lebensmittelgutscheine an Hunderte bedürftiger jüdischer Familien in ganz Israel verteilt.
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Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
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„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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„Red Carpet“ hilft gebrochenen Frauen auf den Straßen von Tel Aviv, ihre Würde neu zu finden: Einblicke in einen Arbeitseinsatz für ein Projekt, das uns seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt.
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2025 war ein Wendepunkt: Jahrelang wagten mehrheitlich Juden aus der ehemaligen Sowjetunion einen Neuanfang in Israel. Jetzt nimmt die Zahl der jüdischen Einwanderer aus dem Westen zu. Bald könnten sie die Führung übernehmen.
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Es war wieder höchste Zeit, unserem treuen Pflegeteam eine extra Freude zu bereiten. Wir luden alle Pflegekräfte zur „Dankeschön-Party“ ein.
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