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Seit Beginn des Gaza-Kriegs wurden etwa 360.000 Reservisten eingezogen. Das ist, als würde man in Deutschland von einem Tag auf den anderen drei Millionen Menschen aus der Arbeitswelt nehmen, verglich die WirtschaftsWoche die Situation. Viele Geschäfte und Unternehmen sind geschlossen. Die Steuereinnahmen sind drastisch eingebrochen. Dabei muss der jüdische Staat nicht nur die Verteidigung des Landes finanzieren und für die Reservisten aufkommen, sondern auch für über 200.000 Evakuierte, die vor dem immer noch anhaltenden Raketenbeschuss der Terroristen ins Landesinnere fliehen mussten und seither in Hotels untergebracht sind. Die Staatsausgaben sind explodiert und können von Israel nur mit hohen Krediten gestemmt werden. Dabei ist Israel auf sich selbst gestellt. Es gibt kein Soforthilfe-Paket der Weltgemeinschaft für das Land, das von der Hamas in diesen Krieg gezwungen wurde.
Armut breitet sich aus. Die wirtschaftliche Not ist vielerorts groß und wird wohl weiter zunehmen. Seit Beginn des Kriegs hat sich die Zahl der bedürftigen Israelis stark erhöht. Familien, die zuvor bereits nur mit zwei oder mehr Einkommen über die Runden kamen und nun aufgrund der wirtschaftlichen Situation Einkommen verloren haben, wissen nicht mehr, wie sie die Kosten für Miete und Lebensmittel finanzieren sollen. Auch bei vielen Alleinerziehenden, Kranken und Senioren ist die Not groß.
Unser ICEJ Team in Israel verpackt und liefert Hilfspakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln für Bedürftige und für die vom Krieg am meisten betroffenen südlichen Regionen. Dabei arbeiten wir mit der gemeinnützigen Organisation Pitchon Lev und freiwilligen Helfern zusammen. Es ist gelungen, in Rischon LeZion eine Halle für die Lagerung und Verpackung der Hilfspakete zu bekommen. Bei der Auslieferung der Pakete ist ein LKW im Einsatz, der mit Spenden der ICEJ-Freunde finanziert wird. Der LKW fährt mit einer Botschaft durch das Land, die an der Seite des Wagens auf Hebräisch zu lesen ist: „Israel, du bist nicht allein.“
Trotz der häufigen Unterbrechungen, in denen man Schutz vor eintreffenden iranischen Raketen sucht, hat das ICEJ-Hilfs-Team in den vergangenen Wochen mit Freude Pessach-Geschenke und Lebensmittelgutscheine an Hunderte bedürftiger jüdischer Familien in ganz Israel verteilt.
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Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
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„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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„Red Carpet“ hilft gebrochenen Frauen auf den Straßen von Tel Aviv, ihre Würde neu zu finden: Einblicke in einen Arbeitseinsatz für ein Projekt, das uns seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt.
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2025 war ein Wendepunkt: Jahrelang wagten mehrheitlich Juden aus der ehemaligen Sowjetunion einen Neuanfang in Israel. Jetzt nimmt die Zahl der jüdischen Einwanderer aus dem Westen zu. Bald könnten sie die Führung übernehmen.
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Es war wieder höchste Zeit, unserem treuen Pflegeteam eine extra Freude zu bereiten. Wir luden alle Pflegekräfte zur „Dankeschön-Party“ ein.
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