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Mit großem Mut trotzen die Bewohner Südisraels der Terrorgefahr durch Raketenangriffe, Terrortunnel und Schussattacken von Scharfschützen, der sie täglich ausgesetzt sind. Die ICEJ hilft seit Jahren durch die Lieferung von Schutzbunkern. Nun haben wir die Gelegenheit, auch durch das Anpflanzen von Schutzbäumen entlang von Straßen und Ortschaften die Sicherheit in Südisrael zu erhöhen.
Seit US-Präsident Donald Trump am 6. Dezember 2017 Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte, haben islamistische Terrororganisationen wie die Hamas und der Islamische Dschihad vermehrt Raketen von Gaza auf Südisrael abgefeuert. Israelis werden beobachtet und ins Visier genommen. Israel setzt auf höchste Sicherheit und hat sein Raketenabwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel) in Stellung gebracht. Es musste bereits mehrere Raketen abfangen, u.a. eine über der Küstenstadt Aschkelon. Im israelischen Moschaw Netiv HaAsara wurde ein Haus durch eine Rakete leicht beschädigt, in Sderot ein Kindergarten.
Netiv HaAsara befindet sich direkt an der nördlichen Grenze des Gazastreifens, 400 Meter entfernt vom Stadtrand der palästinensischen Kleinstadt Bait Lahiya. Kein anderer Ort in Israel liegt näher an dieser Grenze. Ein elektrischer Zaun schützt die rund 800 Einwohner vor eindringenden Terroristen. Drei Betonmauern verhindern, dass palästinensische Scharfschützen die Bewohner unter Beschuss nehmen. Im Moschaw aufgestellte Schutzbunker dienen als Zufluchtsorte, wenn nur Sekunden bleiben, bevor abgefeuerte Raketen oder Mörsergranaten einschlagen.
Im Dezember wurde das jüdische Lichterfest Chanukka gefeiert, als es in Netiv HaAsara Raketenalarm gab. „Wir kamen gerade vom Chanukka-Kerzenentzünden. Der Alarm ertönte, als wir gerade vor unserer Haustür standen“, erklärte die Mutter Maya. „Mein Mann, unsere beiden Söhne und ich rannten zum Schutzbunker und dann gab es eine gewaltige Explosion.“ Die Familie war gerade in Sicherheit, als die Rakete vor ihrem Haus einschlug und es leicht beschädigte. Zwar wurde niemand verletzt, „doch die Kinder erlitten einen Schock“, erklärte die Mutter. „Leider haben wir damit Erfahrung.“
Die Straßen und die Zufahrt zum Moschaw zu sichern, bleibt schwierig. 2011 wurde der 16-jährige Daniel Viflic beim Beschuss seines Schulbusses aus dem Gazastreifen tödlich verletzt. Daraufhin beschlossen die israelische Armee und die Bezirksverwaltung in Zusammenarbeit mit dem KKL-JNF (Jüdischer Nationalfond), verstärkt Schutzbäume als natürlichen Sichtschutz entlang von Straßen und Ortschaften anzupflanzen. Die ICEJ Deutschland hat sich verpflichtet, die Kosten für die Pflanzung und mehrere Jahre andauernde Pflege von Tamarisken entlang der Zufahrt zum Moschaw Netiv HaAsara zu übernehmen.
Die bereits gepflanzte Reihe von Schutzbäumen entlang der Zufahrtsstraße weist immer wieder Lücken auf, die den grünen Sichtschutz unterbrechen. Die von der ICEJ gesponserten, schnellwachsenden und gut an die Wüstenbedingungen des Negevs angepassten jungen Bäume werden zwischen die älteren, schon größeren Bäume gepflanzt, um die Lücken zu schließen. Damit wird gewährleistet, dass die Menschen, die nach Netiv HaAsara fahren oder von dort kommen, bestmöglich vor Scharfschützen und Raketenbeschuss geschützt sind.
Im Rahmen der ICEJ-Projekt- und Begegnungsreise vom 09. bis 18. Februar 2018 werden wir den Moschaw Netiv HaAsara besuchen und die lebensrettenden Schutzbäume besichtigen.
Die Kosten für die Pflanzung und intensive Pflege der Bäume betragen insgesamt 25.000 Euro. Bitte helfen Sie uns aktiv dabei, die Bewohner in Südisrael zu schützen!
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