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Liebe Botschaftsfreunde,
dieses Jahr beginnt das biblische Passahfest am 22. April 2016. Für jüdische Familien in Israel ist es ein besonderes Fest, das an den Auszug der Israeliten aus Ägypten erinnert.
Doch nicht alle Israelis haben die Mittel, das Passahfest angemessen zu feiern. Mehr als 20 Prozent der israelischen Familien leben unterhalb der Armutsgrenze, darunter viele Kinder. Viele verarmte Familien in Israel können es sich nicht leisten, die Zutaten für das fröhliche Mahl zu kaufen, zu dem sich die ganze Familie am Sederabend feierlich versammelt. Deshalb werden auch dieses Jahr tausende Familien auf Lebensmittelspenden für die Feiertage angewiesen sein.
Jedes Jahr erhält die ICEJ in Jerusalem Bitten um Unterstützung für hilfsbedürftige jüdische Familien, damit auch sie eine Chance haben, das Fest in Freude und Würde zu feiern. Seit mehr als 30 Jahren versorgt die ICEJ-Sozialabteilung verarmte Familien, bedürftige Neueinwanderer, allein erziehende Mütter oder Väter, ältere Menschen und bedürftige Holocaustüberlebende mit Lebensmittel-Paketen zum Passahfest.
Bitte helfen Sie uns, dieses Jahr so viele bedürftige jüdische Familien wie möglich mit Passah-Hilfspaketen zu versorgen. Es ist eine gute Gelegenheit für uns als Christen, die Ärmsten der Armen in Israel zu trösten und zu ermutigen, indem wir es ihnen ermöglichen, dieses Jahr die Freiheit des jüdischen Volkes mit Würde und Freude zu feiern.
Vielen Dank für Ihren Einsatz für Israel – es gibt keine bessere Zeit, das jüdische Volk zu segnen als zum Passahfest!
Mit den besten Segenswünschen,
Ihr Gottfried Bühler
1. Vorsitzender der ICEJ-Deutschland
Video: "Remember the forgotten ones"
Trotz der häufigen Unterbrechungen, in denen man Schutz vor eintreffenden iranischen Raketen sucht, hat das ICEJ-Hilfs-Team in den vergangenen Wochen mit Freude Pessach-Geschenke und Lebensmittelgutscheine an Hunderte bedürftiger jüdischer Familien in ganz Israel verteilt.
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Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
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„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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„Red Carpet“ hilft gebrochenen Frauen auf den Straßen von Tel Aviv, ihre Würde neu zu finden: Einblicke in einen Arbeitseinsatz für ein Projekt, das uns seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt.
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2025 war ein Wendepunkt: Jahrelang wagten mehrheitlich Juden aus der ehemaligen Sowjetunion einen Neuanfang in Israel. Jetzt nimmt die Zahl der jüdischen Einwanderer aus dem Westen zu. Bald könnten sie die Führung übernehmen.
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Es war wieder höchste Zeit, unserem treuen Pflegeteam eine extra Freude zu bereiten. Wir luden alle Pflegekräfte zur „Dankeschön-Party“ ein.
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