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Ich stand mit unserem Filmteam letzte Woche in den dicht besiedelten Wohngebieten, die vom Iran beschossen wurden. Sieht man das Ausmaß der Zerstörung, kann man kaum glauben, dass Israel „nur“ 29 Tote zu beklagen hat.
Ohne Schutzbunker und Raketenabwehrsystem hätten die Zehntausenden Raketen der Hamas, der Hisbollah und der Mullahs in den letzten eineinhalb Jahren zweifellos Hunderttausende Tote in Israel zur Folge gehabt. Israel wäre eliminiert worden.
Immer wieder erfahren wir in Gesprächen mit den Israelis, dass es aber letztlich Gott selbst ist, der seine Hand schützend über Israel hält.
Zum Beispiel über das Soroka Medical Center in Beʾer Scheva, mit über 1.200 Betten die drittgrößte Klinik des Landes (zum Vergleich: die weltbekannte Münchner Uniklinik „Rechts der Isar“ hat rund hundert Betten weniger). In der zugehörigen Geburtsklinik des Medical Centers erblicken jährlich 14.000 Babys das Licht der Welt – rund 40 Geburten täglich!
Er ließ ein 7-stöckiges Gebäude des großen Komplexes räumen. Der stellvertretende Geschäftsführer Roy Kessous (rechts im Foto) erzählte mir, dass er um vier Uhr morgens noch einmal selbst jedes Zimmer kontrolliert hat, um sicherzustellen, dass wirklich kein Patient und kein Mitarbeiter mehr im Gebäude war.
Sie schlug genau in diesem Gebäude ein, im einzigen geräumten Haus des großen Klinikareals. Das Gebäude wurde praktisch vollständig zerstört. Es hätte wohl kaum Überlebende gegeben. Auch die umliegenden Häuser wurden teil stark beschädigt, Fenster zersplitterten, Fassaden bröckelten, Deckenverkleidungen stürzten herab. Der Luftdruck des gewaltigen Einschlags warf im benachbarten Gebäude einen Menschen meterweit durch die Luft. Doch es gab nicht einen Toten, nicht einen einzigen Schwerverletzten.
Die neuen Reportagen unserer TV-Serie „Faszination Israel“ werden in den nächsten Wochen in Bibel TV und auf unserem YouTube-Kanal zu sehen sein.
Die ICEJ hilft den Opfern der iranischen Raketen. Bitte unterstützen Sie Israel in dieser Notlage mit Ihrer Spende
Räumungsverkauf Jerusalem Boutique Michelstadt
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Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
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Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
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„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
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Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
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