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Über 2000 Christen aus aller Welt kamen zur Eröffnung des ICEJ-Laubhüttenfests an den See Genezareth. Rund 80 Nationen folgten dem Ruf des Herrn. Und Tausende verfolgen das Laubhüttenfest per Videoübertragung.
Sie kamen vom Ende der Welt - von Jerusalem aus betrachtet: 19 Stunden Flug und zwei Stunden Tank-Aufenthalt in Hongkong lagen hinter den Gästen aus Fidschi. Die Laubhüttenfest-Pilger hatten einen eigenen Charterflug gebucht mit 250 Passagieren und gingen in die Geschichte der israelischen Luftfahrt ein. Es war die erste Landung eines Fiji Airways Flugzeugs in Tel Aviv.
Pastor Manasa Kolivuso aus Fidschi sprach am Eröffnungsabend gerade über Lobpreis – „die wichtigste Aufgabe eines Christen“. Da plötzlich: Kein Ton mehr, kein Schweinwerfer. Als hätte jemand einen Not-Aus-Schalter umgelegt, um dem Lobpreiser die Stimme zu nehmen. Die Techniker konnten auch einen Tag später nicht sagen, was den Stromausfall verursacht hatte. Es gab weder menschliches Versagen noch eine technische Panne.
Jedenfalls: Über 2.000 Leute standen im Dunkeln. Und dann begann der spontane Lobpreis. Erst leise, dann immer lauter. Die Menschen erhoben sich von ihren Stühlen, sangen und beteten in die Dunkelheit hinein den Gott Israels an. Stimmen aus dem Iran und aus Israel, aus Russland und der Ukraine, aus Nordkorea und Südkorea, aus Ägypten, Kanada, Kamerun …
Als einige Zeit später der Ton wiederkam, fuhr der Pastor an der Stelle im Vortrag fort, an der er unterbrochen worden war. Was er noch hatte sagen wollen: „Schiebt den Lobpreis nicht auf! Es gibt nichts Dringenderes“.
„Ihr seid herzlich willkommen“, betonten der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Staatspräsident Isaac Herzog und Außenminister Eli Cohen in ihren persönlichen Grußworten.
(Fotos: Levi Dörflinger)
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