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Wenn es um Juden aus Äthiopien ging, lag bislang das Augenmerk auf den Falash Mura. Jetzt wurde eine weitere jüdische Gemeinschaft entdeckt, die Beta-Israel-Gemeinde. Israel ist bereit, auch sie in Israel aufzunehmen – und dafür wurde die ICEJ um Hilfe gebeten.
Die ICEJ sponserte 26 äthiopisch-jüdische Einwanderer, die im Februar in Israel ankamen. Anschließend finanzierte die ICEJ die Flugkosten für weitere 40 Einwanderer, die rasch aus Gebieten evakuiert werden mussten, in denen gefährliche Stammeskonflikte herrschen.
Die äthiopischen Juden sehen die Alijah als Erfüllung alter Prophezeiungen. Die Beta
Israel Angehörigen haben Anspruch auf sofortige Einwanderung nach dem israelischen Rückkehrgesetz, das Juden aus aller Welt die israelische Staatsbürgerschaft gewährt. Der weltweit explodierende Judenhass zeigt, wie wichtig dieses Gesetz ist.
Beta Israel Juden führen ihre Abstammung auf ein jüdisches Königreich zurück, das nach Ansicht vieler Historiker einst in Nordäthiopien florierte. Historische Berichte legen nahe, dass die jüdische Präsenz in Äthiopien auf Verbindungen zwischen der Königin von Saba und König Salomon zurückgehen könnte. Jahrhundertelang bewahrten die Beta Israel ihre jüdische Identität und ihre Traditionen in Isolation von der breiteren jüdischen Welt. Mit dramatischen Rettungsaktionen per Flugzeug wurden in den Jahren 1984-1985 und 1991 die meisten äthiopischen Juden nach Israel gebracht – nun soll auch die damals „vergessene“ Beta Israel Gemeinschaft heimkehren dürfen.
Als die „Jewish Agency for Israel“ uns um Unterstützung bei der neuen äthiopischen Alijah bat, reagierten wir umgehend und stellten Mittel für die Flüge bereit. Außerdem fördern wir die Kinder mit außerschulischen Bildungs- und Freizeitprogrammen. Seit 2015 hat die ICEJ die Flüge für 3.286 der 7.948 äthiopischjüdischen Einwanderer finanziert.
Große Sorgen bereitet uns allerdings die Situation der Falash Mura. Noch wartet und hofft ein kleiner Rest dieser Gruppe in Äthiopien auf eine Alijah-Möglichkeit. Ihre jüdische Identität ist in Israel aber umstritten, da einige im 19. Jahrhundert unter Zwang zum Christentum konvertierten. Seit 2015 hat Israel dennoch mehrere Tausend aufgenommen, zumeist aus humanitären Gründen. Seit dem Ausbruch des Krieges in Israel ist die Alijah der Falash Mura jedoch ausgesetzt. Viele Familien leben nun getrennt und in Ungewissheit. Wir werden uns auch weiterhin für die Alijah der äthiopischen Juden einsetzen – sowohl für die Beta Israel als auch für die letzten Falash Mura. Wir laden Sie ein, mit uns zusammen diesen prophetischen Auftrag zu erfüllen.
Bitte helfen Sie uns, Israel bei der Alijah und Integration zu unterstützen. Herzlichen Dank!
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
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Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
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Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
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