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Israels Premierminister Naftali Bennett hat am Montag bei seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung vor den Machenschaften des Iran und dem iranischen Atomprogramm gewarnt.
„Der Iran versucht, den Nahen Osten zu dominieren – unter einem nuklearen Schirm“, so Bennett. In den letzten Jahrzehnten habe der Iran in zahlreichen Ländern des Nahen Ostens Zerstörung und Chaos herbeigeführt.
Bennett warnte auch vor dem iranischen Atomprogramm. „Alle Träumereien haben sich als falsch erwiesen. Der Iran verstößt gegen IAEA-Auflagen, Inspektoren werden belästigt, Uran wird auf 60 Prozent angereichert – und man lässt ihn gewähren.“ Das iranische Atomprogramm habe einen Wendepunkt erreicht, „genau wie unsere Toleranz auch. Worte können Zentrifugen nicht stoppen“, sagte er. „Wir werden dem Iran nicht erlauben, Atomwaffen zu haben.“ Bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres in New York brachte Bennett die unfaire Behandlung Israels durch UN-Gremien zur Sprache.
Wenn die UN wünschten, dass Israel die Gremien ernst nehme, müssten UN-Mitglieder Israel als ebenbürtigen Partner behandeln und nicht unverhältnismäßig angreifen. Das berichtete ein nicht namentlich genannter Diplomat. Bei einem weiteren Treffen mit Linda Thomas-Greenfield, UN-Botschafterin der USA, begrüßte Bennett, dass die neue US-Regierung UN-Gremien wie dem UN-Menschenrechtsrat wieder beigetreten sei. Es sei eine „gute Gelegenheit, für mehr Ausgewogenheit hinsichtlich Israels zu sorgen.“
Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.