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Das Gelände der katholischen Pfarrei in Gaza wurde von einer israelischen Granate getroffen. Israel äußerte tiefes Bedauern, sprach von einem Versehen und kündigte Untersuchungen an. Der Pfarrer erlitt offenbar leichte Verletzungen. Die Hamas-gesteuerte Gesundheitsbehörde berichtete von zwei Toten. Die Angabe ist nicht überprüfbar.
Manche Medien und Politiker erwecken den Eindruck, als habe Israel das Kirchengelände absichtlich beschossen und fordern Konsequenzen. Viele, die sich jetzt lautstark empören, schweigen aber, wenn Gewalt gegen Christen von palästinensischer Seite ausgeht - und diese Gewalt nicht auf einem tragischen Versehen, sondern auf bewusstem Handeln beruht. Christen werden im Gazastreifen seit vielen Jahren durch islamistische Gruppen unterdrückt, wie OpenDoors berichtet. Auch in den palästinenischen Autonomiebehörden außerhalb des Gazastreifens sind Christen isalmistischen Angriffen ausgesetzt. So stürmten beispielsweise 2002 bewaffnete palästinensische Terroristen die Geburtskirche in Bethlehem, nahmen Priester und Nonnen als Geiseln.
Die Situation für Christen ist nirgends im Nahen Osten besser als in Israel. Israel ist das einzige Land in der Region, in dem Religionsfreiheit herrscht und Christen alle Bürgerrechte genießen. Die christliche Bevölkerung wächst auf israelischem Gebiet - seit 1948 von 34.000 auf 180.000.
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.
Das ist passiert: Vor knapp zwei Wochen begann im Iran eine Protestwelle, die sich mittlerweile zur größten seit drei Jahren ausgeweitet hat.
Liebe Freunde und Gebetspartner, Shalom und viele Grüße und Segnungen aus Jerusalem. Zu Beginn dieses neuen Jahres bete ich darum, dass Gott Sie mit dem besten Jahr aller Zeiten segnet...
Wieder einmal fahren mein Mann und ich nach Bethlehem – mit dem Bus von Jerusalem aus.
Liebe Botschaftsfreunde, wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung im Jahr 2025.
Der Jahresbericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) zur „Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland“ liegt vor.
Der IS hat in seinem wöchentlichen Newsletter zu Anschlägen gegen Synagogen und Kirchen in Europa aufgerufen.