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Das Gelände der katholischen Pfarrei in Gaza wurde von einer israelischen Granate getroffen. Israel äußerte tiefes Bedauern, sprach von einem Versehen und kündigte Untersuchungen an. Der Pfarrer erlitt offenbar leichte Verletzungen. Die Hamas-gesteuerte Gesundheitsbehörde berichtete von zwei Toten. Die Angabe ist nicht überprüfbar.
Manche Medien und Politiker erwecken den Eindruck, als habe Israel das Kirchengelände absichtlich beschossen und fordern Konsequenzen. Viele, die sich jetzt lautstark empören, schweigen aber, wenn Gewalt gegen Christen von palästinensischer Seite ausgeht - und diese Gewalt nicht auf einem tragischen Versehen, sondern auf bewusstem Handeln beruht. Christen werden im Gazastreifen seit vielen Jahren durch islamistische Gruppen unterdrückt, wie OpenDoors berichtet. Auch in den palästinenischen Autonomiebehörden außerhalb des Gazastreifens sind Christen isalmistischen Angriffen ausgesetzt. So stürmten beispielsweise 2002 bewaffnete palästinensische Terroristen die Geburtskirche in Bethlehem, nahmen Priester und Nonnen als Geiseln.
Die Situation für Christen ist nirgends im Nahen Osten besser als in Israel. Israel ist das einzige Land in der Region, in dem Religionsfreiheit herrscht und Christen alle Bürgerrechte genießen. Die christliche Bevölkerung wächst auf israelischem Gebiet - seit 1948 von 34.000 auf 180.000.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...
„Eklat!“, empörten sich Tagesschau und Spiegel. Das Patriarchat von Jerusalem sieht einen schwerwiegenden Präzedenzfall, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanadas Premier Mark ...
Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.
Anders als viele westliche Staaten erklärt der Libanon den iranischen Botschafter zur "Persona non grata".