MENÜ

Am Samstag ist es der israelischen Armee (IDF) gelungen, die vier Geiseln Noa Argamani (26), Almog Meir Jan (22), Andrey Kozlov (27) und Shlomi Ziv (40) aus zivilen Gebäuden in Nuseirat im zentralen Gazastreifen zu befreien. Die drei Männer wurden im Haus eines Al Jazeera Journalisten gefunden. Die Israelis entkamen aus dem Gazastreifen per Helikopter. Bei dem Einsatz wurde der israelische Elite-Polizist Arnon Zamora schwer verwundet. Er erlag später seinen Verletzungen. Auch palästinensische Terroristen und Zivilisten wurden getötet und verwundet. Die Hamas spricht von 200 Toten, diese Angabe wurde von vielen internationalen Medien übernommen. Israel geht von einer wesentlich niedrigeren Zahl aus.
Die Geiseln waren in einem reinen Wohngebiet und in zivilen Gebäuden versteckt. Die Hamas nutzte die Zivilisten ringsum als menschliche Schutzschilde und kalkulierte Tote und Verletzte bewusst ein. Die israelischen Soldaten und Geiseln wurden während der Befreiungsaktion und der anschließenden Flucht massiv beschossen. Die Hamas-Terroristen benutzten dazu inmitten der zivilen Umgebung sogar Panzerfäuste.
Israel wird für den Rettungseinsatz von UN-Vertretern und vielen ausländischen Politikern scharf kritisiert. EU-Außenbeauftragter Borrell warf Israel ein "Blutbad" vor. Der Palästina-Sonderbeauftragte Francesca Albanese behauptete: "Das ist die Umsetzung einer genozidalen Absicht in die Tat."
(Foto: Die befreite Geisel Noa Argamani - wikipedia, Chenspec )
Ein Blick auf die Schlagzeilen der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 27. April 2026 offenbart die Situation der Juden in Europa.
In Deutschland wächst die Bedrohung durch radikalisierte muslimische Jugendliche. Das belegt eine neue Studie.
Zum 1. Mai endet eine wichtige Frist für US-Präsident Trump. Danach muss offiziell der Kongress weitere Einsätze gegen den Iran genehmigen.
Das ist passiert: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu dankte christlichen Soldaten, die in den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) dienen.
Dieser Frage wird innerhalb des Christentums unterschiedlich beantwortet. Einerseits ruft Jesus in der Bergpredigt zur Feindesliebe auf (vgl. Mt 5,44) und warnt davor, Gewalt mit Gegen...
Blicken wir auf 2025 zurück, zeigt sich: Die weltweiten Alijah-Zahlen (*) haben sich verschoben. Die jüdische Einwanderung nach Israel aus westlichen Ländern ist auf ein historisches N...
Vor dem Obersten Gerichtshof kam es zum Streit zwischen Regierungsanhängern und solchen, die eine unabhängige Aufarbeitung zum Hamas-Massaker fordern.
Argentiniens Präsident Javier Milei bekräftigte bei seinem dritten Staatsbesuch innerhalb von zwei Jahren seine Freundschaft zu Israel.
Zwei israelische Soldaten wurden wegen christenfeindlichen Vandalismus im Libanon suspendiert und müssen 30 Tage in Haft.
Im Schatten des Krieges mit Iran und Hisbollah gewinnen die Terroristen im Gazastreifen wieder Stärke und Einfluss.