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„Der Iran stellt nicht nur eine Bedrohung für Israel dar, sondern für die ganze Welt“, erklärte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag. Dennoch hält Merkel eine politische Lösung der festgefahrenen Situation um das iranische Atomprogramm noch immer für möglich. „Ich unterstütze eine politische Lösung … und ich glaube, dass wir noch nicht an dem Punkt sind, an dem alle politischen Lösungen ausgeschöpft sind“, erklärte Merkel. EU-Außenministerin Catherine Ashton wirdSaeed Jalili, den iranischen Chefunterhändler für das Atomprogramm, am Dienstag in Istanbul treffen. Jukijah Amano, Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), erklärte am Montag, die UN-Organisation werde trotz der bisher fehlenden Fortschritte weitere Gespräche mit Teheran abhalten, um Sorgen über eine mögliche militärische Dimension des iranischen Atomprogramms zu klären. Der Westen vermutet, dass Teheran den Bau einer Atombombe anstrebt, was der Iran abstreitet.
Ein Blick auf die Schlagzeilen der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 27. April 2026 offenbart die Situation der Juden in Europa.
In Deutschland wächst die Bedrohung durch radikalisierte muslimische Jugendliche. Das belegt eine neue Studie.
Zum 1. Mai endet eine wichtige Frist für US-Präsident Trump. Danach muss offiziell der Kongress weitere Einsätze gegen den Iran genehmigen.
Das ist passiert: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu dankte christlichen Soldaten, die in den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) dienen.
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Vor dem Obersten Gerichtshof kam es zum Streit zwischen Regierungsanhängern und solchen, die eine unabhängige Aufarbeitung zum Hamas-Massaker fordern.
Argentiniens Präsident Javier Milei bekräftigte bei seinem dritten Staatsbesuch innerhalb von zwei Jahren seine Freundschaft zu Israel.
Zwei israelische Soldaten wurden wegen christenfeindlichen Vandalismus im Libanon suspendiert und müssen 30 Tage in Haft.
Im Schatten des Krieges mit Iran und Hisbollah gewinnen die Terroristen im Gazastreifen wieder Stärke und Einfluss.