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„Der Iran stellt nicht nur eine Bedrohung für Israel dar, sondern für die ganze Welt“, erklärte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag. Dennoch hält Merkel eine politische Lösung der festgefahrenen Situation um das iranische Atomprogramm noch immer für möglich. „Ich unterstütze eine politische Lösung … und ich glaube, dass wir noch nicht an dem Punkt sind, an dem alle politischen Lösungen ausgeschöpft sind“, erklärte Merkel. EU-Außenministerin Catherine Ashton wirdSaeed Jalili, den iranischen Chefunterhändler für das Atomprogramm, am Dienstag in Istanbul treffen. Jukijah Amano, Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), erklärte am Montag, die UN-Organisation werde trotz der bisher fehlenden Fortschritte weitere Gespräche mit Teheran abhalten, um Sorgen über eine mögliche militärische Dimension des iranischen Atomprogramms zu klären. Der Westen vermutet, dass Teheran den Bau einer Atombombe anstrebt, was der Iran abstreitet.
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