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US-Präsident Trump hat einen 20-Punkte-Plan vorgelegt, der den Krieg im Gazastreifen beenden soll. Israel hat zugestimmt.
Ob die Hamas zustimmt, ist noch offen. Zu den wichtigsten Punkten des Plans gehören: Die Entmilitarisierung des Gazastreifen und der Rückzug Israels. Hamas-Terroristen, die ihre Waffen niederlegen, erhalten Amnestie. Der Wiederaufbau erfolgt durch eine internationale Koalition. Ein palästinensisches Komitee würde eine Übergangsregierung bilden und die Sicherheit von einer internationalen Stabilisierungstruppe gewährleistet werden. Ein „interreligiöser Dialog“ zwischen Palästinensern und Israelis soll für Toleranz und Koexistenz sorgen.
Das Wichtigste: Die Rückkehr der Geiseln innerhalb von 72 Stunden. Im Gegenzug müsste Israel 250 zu lebenslanger Haft verurteilte Gefangene und weitere 1.700 verhaftete Gaza-Bewohner freilassen.
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Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
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„Eklat!“, empörten sich Tagesschau und Spiegel. Das Patriarchat von Jerusalem sieht einen schwerwiegenden Präzedenzfall, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanadas Premier Mark ...
Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.
Anders als viele westliche Staaten erklärt der Libanon den iranischen Botschafter zur "Persona non grata".