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Die israelische Armee hat am Mittwoch bekanntgegeben, dass sie die Einreisegenehmigung für 500 Palästinenser aus dem Gazastreifen nach Israel wegen des Raketenbeschusses vom Vortag für dieses Wochenende aufhebt. Die Einreisegenehmigungen erlauben es Muslimen aus dem Gazastreifen, an den Wochenenden während des islamischen Fastenmonats Ramadan in der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem zu beten. Sie sind als Geste des guten Willens gedacht.
Am Dienstag feuerten die salafistischen Omar-Brigaden, eine Gruppe, die mit dem Islamischen Staat (formal ISIS) sympathisiert, eine Rakete aus dem Gazastreifen auf den Kibbuz Jad Mordechai nahe dem Erez-Grenzübergang ab. Es gab keine Verletzten oder Schäden.
Die israelische Luftwaffe reagierte mit einem Luftschlag auf die Raketenabschussrampe im nördlichen Gazastreifen auf den Beschuss. Der israelische Generalmajor Joav Mordechai machte die islamistische Terrororganisation Hamas dafür verantwortlich, dass Muslime aus Gaza nun nicht in Jerusalem beten können. „Ich sage nicht, dass die Hamas die Rakete abfeuerte, aber die Hamas ist verantwortlich, weil sie den Gazastreifen kontrolliert“, erklärte Mordechai.
Nach Kritik an der israelischen Terrorbekämpfung im Libanon hat Italien die Militärzusammenarbeit aufgekündigt.
2021 erhielten 1025 Israelis einen deutschen Pass. Im Jahr 2024 waren es 4275.
Den Gedenktag Jom HaSchoa konnten die Bewohner unseres Heims für Holocaustüberlebende in Haifa aufgrund des Krieges nur in kleinem Kreis begehen.
Israel und der Libanon haben nach Vermittlung durch die USA direkten Kontakt aufgenommen – zunächst auf niedriger diplomatischer Ebene.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...