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Die israelische Armee hat am Mittwoch bekanntgegeben, dass sie die Einreisegenehmigung für 500 Palästinenser aus dem Gazastreifen nach Israel wegen des Raketenbeschusses vom Vortag für dieses Wochenende aufhebt. Die Einreisegenehmigungen erlauben es Muslimen aus dem Gazastreifen, an den Wochenenden während des islamischen Fastenmonats Ramadan in der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem zu beten. Sie sind als Geste des guten Willens gedacht.
Am Dienstag feuerten die salafistischen Omar-Brigaden, eine Gruppe, die mit dem Islamischen Staat (formal ISIS) sympathisiert, eine Rakete aus dem Gazastreifen auf den Kibbuz Jad Mordechai nahe dem Erez-Grenzübergang ab. Es gab keine Verletzten oder Schäden.
Die israelische Luftwaffe reagierte mit einem Luftschlag auf die Raketenabschussrampe im nördlichen Gazastreifen auf den Beschuss. Der israelische Generalmajor Joav Mordechai machte die islamistische Terrororganisation Hamas dafür verantwortlich, dass Muslime aus Gaza nun nicht in Jerusalem beten können. „Ich sage nicht, dass die Hamas die Rakete abfeuerte, aber die Hamas ist verantwortlich, weil sie den Gazastreifen kontrolliert“, erklärte Mordechai.
Ein Blick auf die Schlagzeilen der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 27. April 2026 offenbart die Situation der Juden in Europa.
In Deutschland wächst die Bedrohung durch radikalisierte muslimische Jugendliche. Das belegt eine neue Studie.
Zum 1. Mai endet eine wichtige Frist für US-Präsident Trump. Danach muss offiziell der Kongress weitere Einsätze gegen den Iran genehmigen.
Das ist passiert: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu dankte christlichen Soldaten, die in den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) dienen.
Dieser Frage wird innerhalb des Christentums unterschiedlich beantwortet. Einerseits ruft Jesus in der Bergpredigt zur Feindesliebe auf (vgl. Mt 5,44) und warnt davor, Gewalt mit Gegen...
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Vor dem Obersten Gerichtshof kam es zum Streit zwischen Regierungsanhängern und solchen, die eine unabhängige Aufarbeitung zum Hamas-Massaker fordern.
Argentiniens Präsident Javier Milei bekräftigte bei seinem dritten Staatsbesuch innerhalb von zwei Jahren seine Freundschaft zu Israel.
Zwei israelische Soldaten wurden wegen christenfeindlichen Vandalismus im Libanon suspendiert und müssen 30 Tage in Haft.
Im Schatten des Krieges mit Iran und Hisbollah gewinnen die Terroristen im Gazastreifen wieder Stärke und Einfluss.