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Wir trauern um unseren Freund Ofir Libstein

Bürgermeister stellte sich Terroristen in den Weg

Wir trauern um unseren Freund Ofir Libstein - letzte Rede vor ICEJ-Besuchern
David Parsons und Karin Lorenz
Ofir Libstein, ein Mann mittleren Alters, hält eine Rede. Er hat eine Glatze, trägt eine Brille mit schwarzem Rand und ein graues T-Shirt. Eine Hand hält das Mikrofon, während er mit der anderen beim Reden gestikuliert.

Die ICEJ trauert um Ofir Libstein, unseren Freund und Bürgermeister des Sha'ar HaNegev Regionalrats. Er fiel bei der Verteidigung seiner Gemeinde vor dem heimtückischen Angriff der Hamas-Terroristen.

Erst am Donnerstag hatte Ofir Libstein wieder über 600 Teilnehmer des ICEJ-Laubhüttenfests sehr herzlich bei einer Solidaritätskundgebung im Gymnasium in Sha'ar HaNegev begrüßt. Ofir Libstein sagte: „Wir sind hier nur drei Kilometer von der Grenze zu Gaza entfernt. Die Menschen, die hier leben, bewahren das Land Israel und halten die Grenze zum Gazastreifen.“ Er dankte den Christen ausdrücklich für ihre Solidarität und Unterstützung.

Ofir Libstein: Letzter Dank an die Christen

Der Bürgermeister versprach, alles zu tun, um seine Gemeinde zu schützen und das Land Israel zu erhalten und aufzubauen. Er endete seine bewegende letzte Rede vor der ICEJ-Reisegruppe mit den Worten: „Ich freue mich sehr, dass so viele Christen aus der ganzen Welt gekommen sind, um diesen schönen Ort zu sehen. Vielen Dank!“

Ofir Libstein hielt sein Versprechen. Er stellte sich gestern dem Terrorkommando in den Weg. Es kostete ihm das Leben. Seine Worte und sein Andenken werden uns für immer in Erinnerung bleiben.

Die ICEJ verurteilt aufs Schärfste diesen bösartigen und entsetzlichen Angriff der islamistischen Terrororganisation Hamas und ihrer Unterstützer im Iran. Wir werden unsere Anstrengungen verdoppeln, um Israel beizustehen. Das ist unser Versprechen an Ofir Libstein.

(Foto: Courtesy ICEJ)

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