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Vier Mal musste der israelische Torwart hinter sich greifen. Das waren wohl die schlimmsten Szenen, die Maccabi-Fans in Stuttgart erleben mussten. Das Spiel gegen den VfB endete 4:1.
Tausende Polizisten hatten sich zwei Tage lang in der Innenstadt und am Stadion postiert. Über der Fußgängerzone schwebten Drohnen, Polizeihubschrauber kreisten, Polizeipferde und Hunde standen parat, um die Gäste aus Israel zu schützen. Am Schluss waren es ausgerechnet ein paar pöbelnde israelische Hooligans, die den zahlreichen angereisten Journalisten doch noch Bildmaterial lieferten.
Es waren zwei außergewöhnlich friedliche Tage für Stuttgart. In Sicherheitskreisen rätselt man, warum die erwarteten Anti-Israel-Großdemos ausgeblieben sind. War es der Respekt vor dem Großaufgebot der Polizei?
Nun, die Beamten waren nicht nicht die einzigen, die dieses Hochrisikospiel absicherten. Tausende Gebetswächter in ganz Deutschland haben für Stuttgart gebetet.
Danke!
Schalom aus Stuttgart!
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