MENÜ

Vier Mal musste der israelische Torwart hinter sich greifen. Das waren wohl die schlimmsten Szenen, die Maccabi-Fans in Stuttgart erleben mussten. Das Spiel gegen den VfB endete 4:1.
Tausende Polizisten hatten sich zwei Tage lang in der Innenstadt und am Stadion postiert. Über der Fußgängerzone schwebten Drohnen, Polizeihubschrauber kreisten, Polizeipferde und Hunde standen parat, um die Gäste aus Israel zu schützen. Am Schluss waren es ausgerechnet ein paar pöbelnde israelische Hooligans, die den zahlreichen angereisten Journalisten doch noch Bildmaterial lieferten.
Es waren zwei außergewöhnlich friedliche Tage für Stuttgart. In Sicherheitskreisen rätselt man, warum die erwarteten Anti-Israel-Großdemos ausgeblieben sind. War es der Respekt vor dem Großaufgebot der Polizei?
Nun, die Beamten waren nicht nicht die einzigen, die dieses Hochrisikospiel absicherten. Tausende Gebetswächter in ganz Deutschland haben für Stuttgart gebetet.
Danke!
Schalom aus Stuttgart!
Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.
Anders als viele westliche Staaten erklärt der Libanon den iranischen Botschafter zur "Persona non grata".
Eine der größten bisherigen Angriffswellen betraf Haifa, wo unser Heim für Holocaustüberlebende steht.
Das ist passiert: Seit dem 7. Oktober 2023 wurden weit über 10.000 meist junge Israelis körperlich verletzt. Hunderttausende stehen in der akuten Gefahr, Posttraumatische Belastungsstö...
Mehrere Tausend Israelis noch immer im Ausland gestrandet.
Immer mehr palästinensische bewaffnete Gruppen kämpfen im Gazastreifen gegen die Hamas.
Erneut gab es in Israel Tote durch Raketenangriffe. Streubomben stellen eine zusätzliche Gefahr dar.
Trotz heftigen Beschusses wollen viele Israelis den Norden nicht ein zweites Mal verlassen.