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In den abgelegenen Beduinengemeinden im Süden Israels haben die meisten Familien keinen Zugang zu geeigneten Schutzräumen. Sie sind den iranischen Raketen deshalb besonders ausgeliefert.
Als der Iran im vergangenen Jahr Israel mit Raketenangriffen überzog, gehörten die arabischen und Beduinenfamilien in der Negev-Wüste bereits zu den besonders belasteten Zivilisten. Der neue Dauerbeschuss in den letzten Wochen hat die Situation weiter verschärft.
Seit der ersten iranischen Raketenangriffe herrscht in jedem Haus Angst. Weil im Negev auch IDF-Stützpunkte angesiedelt sind, wird diese Region besonders intensiv vom radikalen Regime in Teheran angegriffen. Für die Kinder kam bereits 2025 der normale Schul- und Spielalltag abrupt zum Erliegen. Stattdessen mussten die Kinder viele angstvolle, ungewisse Stunden in ihren vier dünnen Wänden erleben.
In Krisenzeiten sind die Jüngsten oft die stillsten Opfer – viele Kinder der Beduinenfamilien sind schwersttraumatisiert. Als wir vom dringenden Hilferuf der Beduinenfamilien hörten, haben wir uns bemüht, so rasch wie möglich erste Erleichterung zu bieten. Als erste Maßnahme konnten wir sogenannte Aktivitätssets verteilt. Der Inhalt der Sets wurde von Fachleuten ausgewählt, um sowohl die emotionalen Bedürfnisse der Kinder zu unterstützen und Ängste abzubauen, als auch ein spielerisches Lernen zu ermöglichen. Die Sets sind für kleine Gruppen konzipiert und erreichten schließlich insgesamt 640 Kinder in der Region.
Sie enthalten:
Die Sets helfen in dieser schwierigen Zeit, einen geregelten Tagesablauf zu etablieren und den besorgten Eltern etwas Erleichterung zu verschaffen. Nach der akuten Kriegsphase können die Sets weiterverwendet werden und als Hilfsmittel für Wachstum und Entwicklung dienen. Solche Sets wurden auch an lokale Kindertagesstätten und Kinderzentren verteilt, um langfristig die Bildungsinfrastruktur dieser Gemeinden zu stärken.
Die ICEJ setzt sich für das Wohlergehen aller Bürger Israels ein.
Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie die Unterstützung für Beduinenkinder.
Israel benötigt dringend mehr Schutzbunker, gerade in abgelegenen Orten. Bitte unterstützen Sie uns bei der Finanzierung mit Ihrer Spende.
Herzlichen Dank!
Auszug aus dem Wort aus Jerusalem: "Zion: Segen oder Ärgernis?"
Gottfried Bühler und Stephan Lehnert besuchten mit Teilnehmern der Pastorenkonferenz “Envision” die Agrarschule in Sde Nitzan, die ökologische Landwirtschaft auf hochtechnologischem Niveau entwickelt.
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Das Trauma des Holocaust ist tief in die Seelen der Überlebenden eingegraben. Im Haifa-Heim erleben wir diese Realität jeden Tag. Aber wir erleben auch, wie Heilung geschieht.
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Unsere Holocaustüberlebenden mussten seit Beginn des Iran-Kriegs und der neuen Angriffe aus dem Libanon erneut unzählige Raketenalarme ertragen. Viele schaffen es nicht rechtzeitig in die Schutzbunker und durchleiden sehr beängstigende und traumatisierende Stunden.
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Trotz der häufigen Unterbrechungen, in denen man Schutz vor eintreffenden iranischen Raketen sucht, hat das ICEJ-Hilfs-Team in den vergangenen Wochen mit Freude Pessach-Geschenke und Lebensmittelgutscheine an Hunderte bedürftiger jüdischer Familien in ganz Israel verteilt.
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Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
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„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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