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Die Pferdetherapie-Ranch ist wieder eröffnet. Auch in der Tier-Ecke können nun bereits Kinder mit Traumata behandelt werden. Gute Neuigkeiten aus dem „ICEJ-Zoo“.
Im Kibbuz Urim, wenige Kilometer vom Gazastreifen entfernt, gab es eine Pferdetherapie-Ranch für traumatisierte Kinder und Erwachsene. Doch nach dem Terrorüberfall der Hamas am 7. Oktober 2023 musste die Gemeinde evakuiert und die Ranch geschlossen werden – obwohl die Zahl der Traumapatienten gerade in dieser Zeit extrem anstieg. Jetzt ist die Pferderanch wieder in Betrieb, ausgestattet mit drei neuen liebenswerten Therapiepferden, die von der ICEJ gesponsert wurden. Und direkt nebenan beginnt eine andere lang ersehnte Vision Gestalt anzunehmen: Ein therapeutischer Streichelzoo.
Im Oktober stellte der Kibbuz den ersten fertigen Bereich des geplanten therapeutischen Projekts vor, eine Tier-Ecke, gesponsert von der ICEJ. Die kleine Tier-Ecke soll als Pilotprojekt traumatisierten Kindern helfen, in der Interaktion mit den sanften Tieren ihre seelischen Verletzungen zu überwinden. Die Tier-Ecke ist der Vorläufer für eine größere tierbasierte Therapieeinrichtung, die im Kibbuz Urim entstehen soll und sich derzeit noch in der Planungsphase befindet. Die kleine Tier-Ecke führt als Pilotprojekt im kleineren Umfang vor Augen, wie das strukturierte tiergestützte Therapiezentrum einmal traumatisierten Kindern helfen kann.
Obwohl das Pilotprojekt klein ist, verfügt es bereits über alle für die Therapie notwendigen wesentlichen Elemente: Zwei Therapieräume, Tiergehege und eine große, eingezäunte Grünfläche. In den Gehegen leben Kaninchen, Hamster und Papageien. Nun sollen noch Hühner hinzukommen, später auch Hunde. Zwei ausgebildete Therapeuten sind bereits aktiv und können Dutzende therapeutische Sitzungen pro Woche abhalten.
Damit bietet die provisorische Tier-Ecke einen Vorgeschmack auf das, was die permanente Einrichtung eines Tages in größerem Umfang ermöglichen soll. Die Erfahrungen, die in dieser kleinen Tier-Ecke gesammelt werden, ermöglichen es dem Team, therapeutische Ansätze auszuprobieren, die Praktikabilität zu testen und die Gesamtvision zu verfeinern, bevor mit dem Bau des vollständigen Zentrums begonnen wird.
„So können die Therapeuten beobachten, wie die Kinder reagieren, und herausfinden, welche Ressourcen sie langfristig benötigen, um nachhaltig und effektiv zu bleiben“, erklärte ICEJ-Vizepräsidentin Nicole Yoder. Dabei können die Therapeuten auch auf die langjährigen Erfahrungen zurückgreifen, die bereits bei den Traumabehandlungen auf der benachbarten Pferdetherapie-Ranch und einem früheren kleinen Streichelzoo gewonnen wurden.
Der Bedarf an therapeutischen Angeboten speziell für Kinder ist extrem hoch. Laut einem aktuellen Bericht des National Insurance Institute wurden seit Beginn des Angriffskriegs der Hamas vor zwei Jahren 56 israelische Kinder und Jugendliche ermordet, 389 Kinder haben mindestens einen Elternteil verloren, 38.628 wurden aus ihren Häusern in der Nähe der nördlichen und südlichen Grenze evakuiert und mindestens 23.212 Kinder wurden als körperlich oder geistig geschädigt eingestuft, darunter 2.952 mit schweren Traumata. Es gab 30 Selbstmordversuche von Kindern im Alter bis zu 9 Jahren!
Diese Zahlen unterstreichen, wie dringend notwendig solche friedlichen und heilenden Orte wie die Tier-Ecke im Kibbuz Urim sind. Der kleine, von israeltreuen Christen gesponserte Streichelzoo verändert bereits jetzt das Leben von Kindern, die während der zwei letzten Jahre teils schwerste Traumata erlitten, darunter auch Kinder, die von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt wurden.
Wir wollen nun auch die Umsetzung des großen Tier-Therapiezentrums im Kibbuz Urim über unseren Israel-Hilfsfonds ermöglichen. Dafür fehlen noch die finanziellen Mittel.
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