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Moschaw Masch'en ist eine kleine israelische, landwirtschaftliche Gemeinschaft nahe der Grenze zum Gazastreifen, die 1950 von jemenitischen Juden gegründet wurde. Während des letzten Raketenkrieges mit der Hamas im Mai 2021 musste das medizinische Zentrum des Dorfes schließen, weil es keinen angemessenen Schutzraum gab, der vor dem ununterbrochenen Raketen-beschuss aus dem Gazastreifen schützen konnte.
Seit 20 Jahren hat sich die Gemeinschaft dafür eingesetzt, einen unterirdischen Luftschutzbunker neben dem medizinischen Zentrum zu reparieren, um es in Krisenzeiten weiter betreiben zu können. Der Raum war dunkel, stand unter Wasser, beherbergte wilde Tiere und war stark von Schimmel befallen. „Es sah unmöglich aus“, sagte Amnon Ziv, Sicherheitschef der Region Hof Aschkelon. „Sollten wir ihn abriegeln oder abreißen? Doch bald begannen wir zu glauben, dass nichts unmöglich ist!“ Denn die ICEJ stellte über unsere Zweigstelle in den USA alle finanziellen Mittel bereit, um den unterirdischen Schutzraum, der auch einem nahegelegenen Kindergarten und einer Synagoge dient, vollständig wiederherzustellen. Im Juli nahm eine kleine ICEJ-Delegation an der offiziellen Wiedereröffnungsfeier teil.
Nicole Yoder, ICEJ-Vizepräsidentin für Alijah und Soziales, brachte gemeinsam mit führenden Vertretern der örtlichen Gemeinschaft eine Spendertafel am Eingang des Schutzraums an. Sie sagte den Anwesenden: “Dieses Geschenk kommt von Christen. Wir freuen uns sehr, Teil dieses wunderbaren Projekts zu sein und hoffen, dass es Ihnen inneren Frieden schenkt und Leben rettet.“
Amnon Ziv und Itamar Revivo, Bürgermeister der Region Hof Ashkelon, sprachen beide herzlich von den christlichen Spendern und erklärten genauer, was für eine Mammutaufgabe die Wiederherstellung des Schutzraums gewesen war. Er verfügt nun über eine wasserdichte Abdichtung, eine Küche, renovierte Toilettenräume und eine Klimaanlage, während das medizinische Zentrum in Notfällen Patienten im Schutzbunker behandeln kann. Er bietet außerdem das ganze Jahr über Platz für Kinderaktivitäten und Gemeinschaftstreffen.
Bürgermeister Revivo wies auch darauf hin, dass der Bunker zwar Menschen vor Verletzungen und Tod schützt, dass die Raketen aber dennoch Angst und emotionale Traumata verursachen, die insbesondere bei Kindern mit einem jahrelangen Heilungsweg verbunden sind. Die Sicherheit eines nahegelegenen Schutzraumes ermöglicht es, ein recht normales Leben weiterzuführen und hilft denjenigen, die unter Traumata leiden, sich zu erholen.
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