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„Tröstet, tröstet mein Volk.“ Dieses Teil-Zitat aus Jesaja 40,1-2 ist die geistliche Berufung, welche die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem vor vier Jahrzehnten erhalten hat. Es beinhaltet auch eine Aufforderung, die im heutigen Kontext widersprüchlich anmutet. In dieser Aufforderung heißt es:
„Redet zum Herzen Jerusalems, und ruft ihm zu, dass sein Heeresdienst (Kriegsdienst) vollendet, dass seine Schuld abgetragen ist…..“ Jesaja 40,2
Seit 1980 kommt die ICEJ ihrem Auftrag nach, Israel zu trösten. Durch praktische Hilfe und Barmherzigkeit konnten wir nahezu jeden Ort in Israel erreichen. Arme, Kranke, Obdachlose, Kinder und Senioren haben durch unseren Dienst Unterstützung und Ermutigung erfahren.
Die Feier des ICEJ-Laubhüttenfestes hat mehr als hunderttausend Christen bewegt und ihnen eine biblische Perspektive auf die Wiederherstellung Israels in unseren Tagen gegeben. Sie konnten die Hand Gottes in diesem Prozess und auch die Notwendigkeit erkennen, zu segnen, was Gott segnet. Wir sind Gott für seine Treue sehr dankbar. Wir erfüllen unsere Aufgabe nicht fehlerlos, aber wir tun unsere Arbeit ehrlich und aufrichtig. Der Tag vor dem Richterstuhl Christi wird ihren wahren Wert offenbaren! Wir sind uns dessen sehr bewusst – genauso, wie wir alle diesen Tag im Blick behalten sollten!
Wie verstehen wir nun den Auftrag, Israel zu sagen, dass sein Heeresdienst (Kriegsdienst) vollendet ist? Er ist eindeutig noch nicht zu Ende! Ich glaube, das ist folgendermaßen zu verstehen.
Die Wiederherstellung des jüdischen Staates in unseren Tagen war und ist durch Krieg und Konflikt charakterisiert. Doch der Gott, der sein Volk aus den Nationen zurück gebracht hat, tat dies mit Gedanken der Erlösung und des Segens im Herzen. Es ist diese Ermutigung und die Erwartung einer herrlichen Zukunft, die Israel Hoffnung, Durchhaltevermögen und Trost bringen.
Die Bibel sieht eine Zeit voller unvergleichlicher Freude und Frieden für Israel voraus. Die bemerkenswerten messianischen Prophezeiungen Jesajas in den Kapiteln 2, 11 und 60 zeigen dies. „Israels Kriegsdienst” wird tatsächlich bald zu Ende sein, und wenn es soweit ist, wird die ganze Welt staunen. Gott allein wird dafür die Ehre bekommen, denn er wird ein Problem lösen, dass für die Welt viel zu groß war. Selbst die Kirche hatte dafür keine Lösung. Tatsächlich sehen große Teile der Christenheit heute keinerlei biblische Bedeutung in der Wiederherstellung Israels. Sie glauben, es handele sich einfach um einen politischen Zufall, der von den Vereinten Nationen orchestriert wurde.
Der Großteil der Leiden Israels hat mit seiner Berufung zu tun. Israel ist zum Werkzeug der Welterlösung geworden, Gott selbst hat es so bestimmt. Der erlösende Segen Gottes ist allen Nationen der Erde durch Israel zuteil geworden.
Dieses Werkzeug der Erlösung wurde und wird ständig von den Mächten der Dunkelheit angegriffen. Für sie gibt es eine ganz einfache Gleichung: Zerstöre Israel und dadurch automatisch auch die Pläne Gottes für diese Welt. Dankenswerter Weise erklärt Jesaja, dass dieser „Tag“ des Kriegsdienstes ein Ende finden wird. An diesem „Tag“ wird die ganze Welt erkennen, dass Israel zu ihrem Segen und nicht zu ihrem Fluch existiert.
Der Prophet Jesaja fordert uns auf: „Redet zum Herzen Jerusalems”. In einer anderen Übersetzung heißt es: „Ermutigt die Einwohner Jerusalems.“ Ein Volk, das in Frieden, Freude, Sieg und Segen lebt, braucht keine Worte, die sein Herz berühren, es ermutigen und trösten. Nur ein Volk, das wie Israel in ständigem Trauma und Konflikt lebt, braucht Trost und Ermutigung. Leider ist die Kirchengeschichte alles andere als ein gutes Beispiel dafür. Die Worte der Kirche waren harsch, bitter und verunglimpfend. Gott sei Dank haben wir von der Internationalen Christlichen Botschaft diese Ermutigung vor 40 Jahren gehört, „zum Herzen Jerusalems zu reden.“
Während Israel langsam aber sicher auf sein von Gott bestimmtes Schicksal zusteuert, sind wir fest entschlossen, an seiner Seite zu bleiben. Wir werden uns von den Worten aus Jesaja 40 leiten lassen und den Leitlinien, die sich daraus ergeben. Uns ist sehr bewusst, dass dieser unser Weg uns nicht allein gehört. Tatsächlich sind hunderttausende Christen auf der ganzen Welt auf demselben Weg mit uns unterwegs. Wir begrüßen Sie auf dieser gemeinsamen Reise und danken Ihnen für Ihre Gebete und Ihre Unterstützung.
Hunderttausende Juden leben noch in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Der Ukraine-Krieg hat viele veranlasst, ins Land ihrer Väter zurückzukehren.
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Räumungsverkauf Jerusalem Boutique Michelstadt
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Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
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Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
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„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
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