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Seit über 40 Jahren hilft die ICEJ dem jüdischen Volk, nach Israel heimzukehren. Durch Integrationsprogramme, beispielsweise zur Anerkennung der beruflichen Qualifikationen von Neueinwanderern, fördern wir ihre Chancen, im Land ihrer Vorfahren Wurzeln zu schlagen.
Starthilfe für Ärzte aus russischsprachigen Ländern sponsern wir einen medizinischen Ausbildungskurs zur Vorbereitung auf ihre Zulassungsprüfung. Der Bedarf an qualifizierten medizinischen Fachkräften in Israel ist groß. Gleichzeitig können der Olim (Neueinwanderer) für den Lebensunterhalt ihrer Familien aufkommen, wenn ihre Qualifikationen anerkannt werden. Nach den bestandenen Prüfungen hospitieren die eingewanderten Ärzte unter Aufsicht israelischer Kollegen, bevor sie ihren Beruf in Israel ausüben dürfen. Rund 99% schließen den Vorbereitungskurs ab und erhalten zusätzlich Hilfe bei der Arbeitssuche.
Hausarzt Ilja hatte schon immer den Traum, Alijah (Einwanderung nach Israel) zu machen und in Israel als Arzt zu arbeiten. Er plant, sich auf Onkologie zu spezialisieren. Seine Frau Olga ist Epidemiologin. Das Ehepaar profitierte sehr von dem Programm, das Teilnehmern eine Unterkunft stellt, einen monatlichen Betrag für Lebensmittel sowie die Freiheit, sich ganz aufs Lernen zu konzentrieren, anstatt sofort eine Arbeitsstelle suchen zu müssen. „Dies ist ein Kurs auf sehr hohem Niveau. Wir haben viel Neues gelernt, das für unsere ärztliche Laufbahn sehr nützlich ist“, erklärte Ilja. Olga inspirierte es zu erfahren, dass es in Israel Behandlungsmöglichkeiten gibt, die es in den Krankenhäusern, in denen sie zuvor gearbeitet hatten, nicht gab. „Vielen Dank für eure Hilfe, dass ihr uns dieses Programm ermöglicht“, bedankte sich Ilja. Er und Olga sind voller Hoffnung, ihren Kindern in Israel eine gute Zukunft bieten zu können.
Bevor er mit seiner Frau nach Israel kam, studierte Dima Allgemeinmedizin. „Dieses Programm ist ein Geschenk“, erklärte er. „Israel gehört zu den führenden Nationen im Bereich Medizin. Ich habe nirgendwo etwas Besseres gesehen.“ Unter den anderen Ärzten hat Dima bereits Freunde gefunden. Nach bestandener Zulassungsprüfung werden sie an verschiedenen Orten ihre Hospitation absolvieren. „Ich würde mich gerne noch spezialisieren und Kardiologie in Haifa studieren“, wünschte sich Dima.
„Dieses Programm wird von Christen aus aller Welt, die das Volk Israel ganz praktisch segnen wollen, gesponsert“, berichtete Nicole Yoder, ICEJ-Vizepräsidentin für Alijah und Soziales, als sie einige Teilnehmer traf. „Vielen Dank für eure Unterstützung! Zwischen Christen und Juden hat es viele dunkle Zeiten gegeben“, antwortete Emil. „Was ihr tut, ist eine Gelegenheit, das zu ändern und Herzen zusammenzubringen. Das ist sehr schön. Ich hoffe, dass es so weitergeht und dass wir als Brüder und Schwestern in Frieden leben können.“
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Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Ti...
Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für...
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch währe...
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des H...