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Zwar hat der Raketenbeschuss auf den Norden Israels nachgelassen, seit der Waffenstillstands mit der Hisbollah im vergangenen November in Kraft getreten ist. Doch die vom Iran unterstützte Terrormiliz im Libanon bleibt unberechenbar und eine Bedrohung für Israels nördliche Grenzgemeinden. Die schiitische Terrormiliz hatte vor dem Waffenstillstand zuletzt mehr als 10.000 Raketen und Drohnen auf Israel abgefeuert und plante außerdem, in Israel einzumarschieren, Zivilisten zu massakrieren und Menschen als Geiseln zu verschleppen, wie es die Hamas am 7. Oktober 2023 tat.
Deshalb hat die ICEJ Städte und Dörfer im Norden Israels mit Funkgeräten ausgestattet. Die Funkgeräte sind wichtig, um die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften zu verbessern. Die begrenzten Kommunikationsleitungen und Netzverbindungen in dem bergigen Gelände hatten die zivilen Sicherheits- und Rettungsteams bisher vor große Herausforderungen gestellt. Die Übermittlung dringender Nachrichten und Notrufe im Krisenfall war oft nicht möglich. Nun konnte ein zuverlässiges Funk- bzw. Antennen- und Relaissystem eingerichtet werden, das blinde Flecken verhindert und eine klare, sichere und ununterbrochene Kommunikation auch an den entlegensten Orten ermöglicht.
Das neue Funknetz, das in Krisenzeiten stabiler und zuverlässiger ist als Handy-Verbindungen, wurde in monatelanger Arbeit aufgebaut. Die ICEJ hat in einem landesweiten Projekt insgesamt bereits über 500 Motorola-Funkgeräte sowie Basisstationen, Antennen und Ladegeräte an Ersthelfer, freiwillige Notfallteams und Schulbusfahrer in ganz Israel verteilt. Die Funkgeräte dienen auch als wertvolle Backup-Systeme für den Fall eines Cyberangriffs oder eines bewaffneten Angriffs auf andere Infrastrukturen und gewährleisten eine bessere Zusammenarbeit und schnellere Reaktionsfähigkeit, wenn es am wichtigsten ist. Außerordentlich wertvoll ist ein schnelles, autarkes Kommunikationsnetz. Die Dringlichkeit eines solchen schnellen, autarken Kommunikationsnetzes, insbesondere wenn alle anderen Systeme ausfallen, wurde nie deutlicher als während des Terrorüberfalls am 7. Oktober 2023. Amnon Ziv, Sicherheitschef des Regionalrats von Hof-Aschkelon, berichtete, dass die Funkgeräte der ICEJ dazu beitrugen, viele Menschenleben in seinem Gebiet im Süden Israels zu retten, als die Hamas aus dem Gazastreifen eindrang.
„Am 7. Oktober sah ich, wie die Hamas-Terroristen die Absperrung durchbrachen. Mit einem Knopfdruck auf dem Funkgerät konnte ich sofort alle unsere Sicherheitsteams alarmierten“, berichtete Ziv. „Innerhalb von zwei Minuten waren unsere mutigen zivilen Verteidigungsteams informiert und an den Zäunen ihrer Gemeinden, um die Bewohner zu schützen und die Terroristen abzuwehren.“ Ohne diese ICEJ-Funkgeräte wären noch mehr Kibbuzim überfallen und Zivilisten ermordet worden, ist Ziv überzeugt. „Ein Knopfdruck hat an diesem Tag 3.000 Menschen das Leben gerettet“, betont der Sicherheitschef. Dieses Projekt wurde über unseren Israel-Nothilfe-Fonds möglich gemacht, besonders durch Spenden der ICEJ Zweige in der Schweiz und Österreich.
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Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
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Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
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„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
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Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
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