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Die internationale Gemeinschaft forciert eine Zweistaatenlösung – auch ohne Israels Zustimmung. Fünf Gründe sprechen dagegen:
Die Anerkennung eines palästinensischen Staats wäre in der gegenwärtigen Situation eine groteske Belohnung für die Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober 2023. Sie vermittelt den Terroristen: Es geht auch ohne Friedensbemühungen, ohne Zugeständnisse und ohne Israel. Das destabilisiert die Region und macht Friedensgespräche sinnlos. Viele Staaten versuchen außerdem, mit der Anerkennung „Palästinas“ ihre eigene, gescheiterte Integrationspolitik und importierten Antisemitismus abzufedern. Sie hoffen, durch eine Anerkennung „Palästinas“ die antisemitischen Ausschreitungen im eigenen Land beenden zu können. Doch Terror mit Feigheit zu begegnen, schafft keinen dauerhaften Frieden.
Die Palästinenser erfüllen nicht die internationalen rechtlichen Kriterien für eine Staatlichkeit, da es keine politische, gesellschaftlich anerkannte und zuverlässige Autorität gibt, der die Verwaltung der beanspruchten Gebiete anvertraut werden könnte.
Die Palästinensische Autonomiebehörde bestreitet weiterhin Israels Legitimität und Existenzrecht. Die Hamas ruft weiterhin zum Terror gegen Israel auf und übt Gewalt aus, auch gegen die eigene Bevölkerung.
Es gab auf palästinensischem Gebiet schon vor Jahrtausenden jüdisches Leben und jüdische Bewohner. Ein palästinensischer Staat soll aber „judenfrei“ sein – während im modernen jüdischen Staat rund 20 Prozent arabische Staatsbürger leben, mit allen Bürgerrechten. „Palästina“ wäre ein Apartheidstaat.
Israel ist unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht zur Anerkennung eines palästinensischen Staates bereit. Eine Anerkennung ohne die Zustimmung Israels würde gegen frühere Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und gegen die Osloer Abkommen von 1993 verstoßen.
Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag ...
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Alte...
6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der...
Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Ti...
Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die...
Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für...
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch währe...
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des H...
Die ICEJ widerspricht der jüngsten Erklärung der Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen in Jerusalem…
Die ICEJ widerspricht der jüngsten Erklärung der Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen in Jerusalem......