\n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. 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Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. 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Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. 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Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. 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Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. 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Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. 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Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. 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Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. 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Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. 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Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. 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Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. 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Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. 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Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. Als Verwendungszweck bitte „Haifa Heim“ angeben, herzlichen Dank!\n\n","\nVon Birte Scholz\n \nEin Höhepunkt der diesjährigen Projekt- und Begegnungsreise war der Besuch in unserem Haifa-Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Rund 70 betagte Überlebende der Schoah haben hier ein Zuhause gefunden und werden liebevoll versorgt.\n \nWillkommen!\n \nICEJ-Mitarbeiterin Yudit Setz, die sich zusammen mit ihrem Ehemann Will vor Ort in Haifa um dieses wichtige Projekt der ICEJ kümmert, empfing die Reisegruppe im Aufenthaltsraum des Heimes. „Herzlich Willkommen, es ist ein großer Segen, dass ihr da seid!“, begrüßte Yudit die Besucher und gab ihnen einen kleinen Überblick über das Heim, das die ICEJ seit gut neun Jahren zusammen mit unserer israelischen Partnerorganisation „Yad Ezer L´Chaver“ betreibt. „Das Heim ist ein Herzensprojekt für uns“, erklärte Yudit. „Noch können wir die Bewohner segnen und uns liebevoll um sie kümmern, aber es bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Überlebenden sind bereits sehr betagt, viele sind über 90 Jahre alt“, berichtete Yudit.\n \nBesuch bei Überlebenden\n \nJeder Besuch im Heim muss über Yudit Setz koordiniert werden. Für die deutschsprachigen Besucher hatte sie ein besonderes Programm vorbereitet. In kleine Grüppchen aufgeteilt besuchten wir einige der Heimbewohner direkt in ihren Wohnungen. „Die Begegnung mit Miriam war sehr eindrücklich“, erzählte Lydia Ramseyer. „Miriam sagte uns über den Holocaust, sie könne es noch heute nicht verstehen, wie ein intelligentes Volk wie die Deutschen so etwas tun konnte.“ Ihre Schwägerin ergänzte, dass es schwer für Miriam war, dass ihre Eltern bei ihrer Heirat nicht dabei waren. Nur zwei Schwestern hatten den Holocaust überlebt. „Miriam sagte, dass sie trotz allem Schweren an Gott festgehalten hat. Das hat mich sehr gefreut“, sagte Elsbeth Ramseyer.\n \nEstis Geschichte\n \nEsti musste als Fünfjährige mitansehen, wie ihre Mutter und ihre kleine Schwester von deutschen Soldaten erschossen wurden. Bei der Flucht vor den Soldaten wurde ihre sieben Jahre ältere Schwester angeschossen. „Meine Schwester Rachel war verwundet und ich habe geweint. Ich konnte ihr nur Wasser geben“, erinnert sich Esti. „Deshalb bin ich später Krankenschwester geworden.“ Monatelang kämpften die beiden Mädchen im Wald ums Überleben, bis eine polnische Christin das kleine Mädchen bei sich aufnahm und versorgte. Nach dem Krieg ging Esti 1948 mit der Jugend-Alijah nach Israel. „Mein Onkel, zwei Kusinen und zwei Schwestern haben überlebt“, erzählte die 82-Jährige. „Aber von der Familie meines Ehemanns Mottke gab es keinen mehr.“\n \n„Es hat mich besonders angesprochen, dass ihr den Holocaustüberlebenden Würde und Ehre gebt“, zeigte sich Claudia Kißling beeindruckt, die der Besuch bei Esti sehr bewegte.\n \nBitte helfen Sie uns, Holocaustüberlebenden wie Esti und Miriam im Haifa-Heim ein gutes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen. 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