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Im März haben erneut 25 deutsche Teilnehmer an der Projekt- und Begegnungsreise der ICEJ, geleitet von Stephan Lehnert und Birte Scholz (beide ICEJ-Deutschland), teilgenommen. Einhellig war der Wunsch, Menschen zu begegnen und Israelis näher kennenzulernen. In Jerusalem begrüßte ICEJ-Präsident Dr. Jürgen Bühler die Gruppe in der Hauptstelle der ICEJ: „Ihr vermittelt die Botschaft, dass das jüdische Volk nicht alleine steht. Das geht tief in die Herzen hinein!“
Der Einsatz in Rischon LeZion am Folgetag fand besonders großen Anklang. „Dass wir mit der Essensverteilung praktische Hilfe leisten konnten, hat mich sehr angesprochen, es ist gut, mit Hand anlegen zu können“, freute sich Andreas Wendler. „Die Lebensmittelverteilung war genial. Es war so schön, mit israelischen Soldaten von der Luftwaffe zusammenzuarbeiten, wir waren ein gutes Team. Wenn wir die Leute nett gegrüßt haben, ist ihnen das Herz aufgegangen. Aber dass es so viele Arme gibt, hätte ich nicht gedacht“, war Brigitte Kabuth gleichzeitig begeistert und betroffen.
In Kirjat Gat und Beerschewa hatten wir Gelegenheit, äthiopische und russische Neueinwanderer zu treffen, die derzeit Hebräisch lernen. Sie berichteten uns von ihren Plänen und Träumen für ihre Zukunft in Israel. „Ich bin beeindruckt, wie gut die Neuankömmlinge betreut werden, wie Israel sich einsetzt und die ICEJ auch je nach Bedarf Einfluss nimmt und hilft“, sagte Birgit Witt. „Ich habe den Eindruck, dass die Gelder gezielt und effektiv im Land eingesetzt und gewinnbringend verwendet werden.“ „Mich beeindruckt die Arbeit der Christlichen Botschaft total, was sie alles unterstützen und anschieben und wie Gott segnet“, sagte auch Ruth Fuchs.
In Bethlehem begegneten wir einem palästinensischen Pastor, der durch seine Liebe und Unterstützung für Jesus und Israel schon oft in Gefahr geriet. „Ein Highlight war für mich der Besuch bei Pastor Khoury in Bethlehem, der von der Verfolgung erzählte, die er erduldet“, erklärte Eberhard Dachwitz. Seine Frau Waltraud zeigte sich vom Mut der Menschen in Südisrael beeindruckt, die unter andauernder Bedrohung durch Terror-Raketen aus dem Gazastreifen leben und sich nicht vertreiben lassen. „Das Leben hier ist nicht leicht, vor allem mit Kindern, aber es ist unsere Heimat und die Leute halten zusammen“, erklärte die Sekretärin des Bürgermeisters der Region Eschkol.
Die Führung des renommierten Auschwitz-Experten Dr. Gideon Greif durch die israelische Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem empfanden die Teilnehmer als intensiv und bereichernd. „Seine klare, gute Erklärungssprache hat mir besonders gut gefallen“, erklärte Jutta Wirth. „Ich war schon in Yad Vashem, aber manches hatte ich so noch nicht gehört.“ Der folgende Tag in Haifa war ein besonders intensiver Höhepunkt der Tour. „Im Haifa-Heim hatten wir bewegende Begegnungen mit Holocaustüberlebenden“, sagte Erich Kaspar. Seine Frau Ruth stimmte zu: „Wir werden noch lange davon zehren.“
„Ich wollte schon immer mal die Projekte sehen, wie es vor Ort wirklich ist“, erklärte Siegfried Oßwald. „Meine Erwartungen sind übertroffen worden.“ Auch Paul Kopping zog zufrieden Bilanz: „Es war eine besondere Reise, wie ich es mir gewünscht habe mit einem füllenden Programm und vielen Begegnungen. Ich komme gerne in diesem Rahmen wieder.“ Seine Frau Cornelia warf schon einen Blick in die Zukunft. „Jerusalem ist meine Traumstadt als Hauptstadt des Lobpreises, das ist etwas Besonderes hier. Ich habe unheimlich Sehnsucht, mal zum Laubhüttenfest zu kommen!“, strahlte sie.
Rena Quint wird im Dezember 1935 in der polnischen Stadt Piotrkow geboren. Mit dem Einmarsch der Deutschen beginnt für ihre Familie die Katastrophe.
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Dieser Ort ist mehr als ein einfacher Hügel. Er wurde nachTheodor Herzl (1860 – 1904) benannt, dem Wegbereiter und Visionär des modernen Staates
Israel.
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Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden – den „Highway“ der Versöhnung:
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Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.
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Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:
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Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.
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