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20 Bürgermeister von verschiedenen Kontinenten haben am heutigen Donnerstag die vor kurzem von der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) verabschiedete Resolution verurteilt, die eine jüdische und christliche Verbindung zum Tempelberg leugnet. Die Bürgermeister überreichten dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu in Israel eine Resolution, in der sie die UNESCO aufforderten, aufzuhören, die Spannungen in Jerusalem immer wieder zu verschärfen. „In den vergangenen Tagen hat sich die UNESCO der Gemeinschaft der Leugner angeschlossen, indem sie in einer geheimen Wahl abstimmten, dass Juden und Christen keine Verbindung zur Altstadt Jerusalems haben und religiöse Stätten nur mit ihren arabischen Namen bezeichneten“, heißt es in dem Brief. Die Bürgermeister zeigten sich entschlossen, sich dafür einzusetzen, „politisch inspirierte Lügen und Verfälschungen zu beenden und die Wahrheit über die bedeutende Geschichte zu sagen.“
Machen Sie mit! Die ICEJ ruft dazu auf, mit der Bibel gegen die geschichtsverfälschenden Resolutionen der UNESCO zu protestieren. Senden Sie eine Bibel, in der die Worte „Jerusalem“, „Zion“ und „Tempel(berg)“ markiert sind, an die UNESCO!
Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie sich an der ICEJ-Aktion „Bibel an die UNESCO schicken“ beteiligen können.
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Panim bedeutet Gesicht. In Zusammenhang
mit dem hebräischen Wort für Wasser, majim,
heißt es Wasseroberfläche. Interessant ist,
dass es diesen Ausdruck nur in der Pluralform
gibt – Gesichter. Und tatsächlich zeigen wir
Menschen nach außen viele „Gesichter“.
Eine Wasseroberfläche reflektiert das Gegenüberliegende,
die Umgebung. Genauso wir
Menschen: Wir spiegeln das wider, auf das
wir schauen. Wenn wir unseren Blick auf Gott
richten, strahlen wir seinen Charakter aus.
Moses Gesicht leuchtete, weil er Zeit
mit Gott verbracht hatte.
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„Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind … Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch (basar) gekommen ist, der ist von Gott.“
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35 mutige Israelfreunde nahmen im Juni an der deutschsprachigen Gebets- und Solidaritätsreise teil. Ein Bericht von Reiseteilnehmerin Veronika Fast.
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