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Die christliche Historikerin Dr. Susanna Kokkonen nimmt ihre Leser mit auf eine spannende Zeitreise. Beginnend mit dem biblischen Schöpfungsbericht folgt sie den Spuren des Antisemitismus: über die Zeit der Erzväter und Mütter des jüdischen Volkes, das Römische Reich, das Mittelalter und die Aufklärung bis hin zum Holocaust – und darüber hinaus. In jedem Kapitel besucht die Autorin biblisch bedeutsame Orte oder historisch wichtige Stätten: sei es die Wüste Juda, die Abraham auf dem Weg nach Moria durchquerte, das Israel-Museum in Jerusalem, die berühmte Westminister Abbey in London oder die Villa Wannsee in Berlin. In einem inneren Dialog setzt sie sich mit dem jeweiligen Ort und seinen historischen Protagonisten auseinander – um dann auf unnachahmliche Weise die biblische Geschichte mit den historischen Fakten und den heutigen Realitäten im Staat Israel zu verknüpfen. Während sie einen weiten Bogen vom Damals ins Heute spannt, erklärt sie hebräische Grundbegriffe und Konzepte aus der Bibel. Dabei lässt sie ihre Leser den roten Faden des Antisemitismus’ erkennen, der die Geschichte des jüdischen Volkes von Anfang an durchzieht. Sie beleuchtet die geistliche und historische Dimension dieses „ältesten Hasses der Welt“ sowie seine Auswirkungen bis hinein in die Moderne. Schließlich fordert sie Christen dazu auf, deutlich Stellung zu beziehen und so das eigene Umfeld zu verändern.
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