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Am 7. Oktober 2023, dem jüdischen Feiertag Simchat Tora, startete die Hamas einen massiven Terrorangriff auf Israel. Mehr als 1.300 unbewaffnete Männer, Frauen und Kinder wurden kaltblütig ermordet, zahlreiche weitere verwundet und rund 200 Menschen nach Gaza verschleppt. Dieser brutale Pogrom war der schlimmste Tag von Mord und Terror gegen das jüdische Volk seit dem Holocaust. Die Hisbollah im Libanon droht nun, eine neue Front an der Nordgrenze Israels zu eröffnen.
Die Hamas ist eine radikal-sunnitische Terrororganisation, die seit 2007 den Gazastreifen regiert. Im Gazastreifen leben rund 2,3 Millionen Palästinenser. Die Hamas wurde von der Bevölkerung 2006 in einer freien Wahl gewählt. Die Hamas gilt als palästinensischer Ableger der Muslimbruderschaft und ist politischer Rivale der Fatah/PLO. In ihrer Charta verpflichtet sich die Gruppe zur Zerstörung Israels und zur Schaffung eines islamischen Staates unter dem Gesetz der Scharia. Zunächst soll Jerusalem zurückerobert werden, dann die Weltherrschaft des Islam gesichert werden. Die Hamas hat auch Mitglieder und Förderer in Deutschland – der Verfassungsschutz schätzt die Zahl der Unterstützer auf rund 450 Personen. Die Hamas lehnt jegliche Friedensverhandlungen oder Abkommen mit Israel ab. Obwohl sie sich als muslimische Wohlfahrtsorganisation präsentiert, verwendet die Gruppe den größten Teil ihres Budgets für militärische Aufrüstung, Raketen, Waffen und Terrortunnel.
Die Hisbollah ist eine schiitische Terrormiliz mit Sitz im Libanon, die von Iran und Syrien unterstützt wird und sich seit ihrer Gründung 1982 der Zerstörung Israels verschrieben hat. Iran finanziert die Hisbollah mit über 700 Millionen Dollar pro Jahr. Der Hisbollah ist es gelungen, eine Armee von fast 100.000 Milizionären aufzubauen und ein Arsenal von über 250.000 Raketen, die Ziele in ganz Israel erreichen können.
Die Hamas begann den Krieg gegen Israel mit dem schlimmsten Massaker an unschuldigen Zivilisten in der modernen Geschichte Israels. Israel erklärte der Hamas den Krieg, nachdem die Hamas gegen das humanitäre Völkerrecht und das internationale Strafrecht verstoßen hatte, indem sie am Morgen des 7. Oktober 2023 tausende Raketen auf Israel abfeuerte, den Grenzzaun zu Israel durchbrach und etwa 2.500 schwer bewaffnete Milizionäre zu Fuß, mit Gleitschirmen und Fahrzeugen tief in israelisches Gebiet schickte, wo sie tausende Menschen massakrierten und verwundeten. Die Liste der Kriegsverbrechen umfasst die Vergewaltigung von Frauen, die Enthauptung von Kindern, die Verbrennung ganzer Familien bei lebendigem Leibe und die Entführung von etwa 200 Menschen als Geiseln nach Gaza.
Ein ranghoher Hamas-Beamter im Libanon erklärte, der Hamas-Terrorangriff vom 7. Oktober sei eine Reaktion auf die "israelischen Verbrechen gegen das palästinensische Volk in Jerusalem und im Westjordanland" und bezwecke außerdem die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Die Hamas bezeichnete den Terrorangriff als „Al-Aqsa-Flut“, die angeblich zur Verteidigung der Al-Aqsa Moschee in Jerusalem gestartet wurde. Die Moschee war aber weder zu diesem noch zu einem anderen Zeitpunkt von Israel bedroht.
Israel hat das Recht, sich zu verteidigen. Die Angriffe auf israelische Bürger am 7. Oktober stellen ein Kriegsverbrechen dar, für das die Hamas strafrechtlich verantwortlich ist. Der Terrorangriff verletzte in vieler Weise das humanitäre Völkerrecht (HVR), das von Kriegsparteien verlangt, Angriffe lediglich auf legitime militärische Ziele zu beschränken. Die Hamas veröffentlichte viele ihrer verbrecherischen Taten selbst und stellte verstümmelte Leichen auf den Straßen von Gaza zur Schau. Nicht nur das vorsätzliche Massaker an Zivilisten, die Zerstörung und Plünderung und die Verschleppung in den Gazastreifen widerspricht dem Völkerrecht. Auch der Missbrauch der eigenen Zivilbevölkerung in Gaza als menschliche Schutzschilde ist eine Verletzung des Völkerrechts. Die Hamas nutzt Moscheen, Kindergärten, Schulen und Privathäuser als Waffenlager und Abschussrampen.
Israel hat sich im Rahmen des Osloer Abkommens 1993 verpflichtet, den Gazastreifen mit Strom zu versorgen. Keine Bestimmung des humanitären Völkerrechts verpflichtet Israel jedoch, den Gazastreifen kostenlos mit Strom zu versorgen. Elektrizität ermöglicht es der Hamas, militärische Kommandozentralen zu betreiben und Batterien für tödliche Drohnen aufzuladen, die für Angriffe auf israelische Bürger eingesetzt werden, weshalb die Einspeisung in das Stromnetz des Gazastreifens unterbrochen wurde. Der Gazastreifen verfügt zwar über ein eigenes Elektrizitätswerk, das aber zum Betrieb Treibstoff benötigt. Israel hat die regelmäßigen Treibstofflieferungen in den Gazastreifen ebenfalls blockiert, was bedeutet, dass das Kraftwerk bald stillstehen wird. Das Massaker und die Entführung hunderter israelischer Bürger verstößt gegen die Osloer Vereinbarungen, was Israel von seinen Verpflichtungen aus den Osloer Verträgen entbindet, Strom zu liefern. Die Begrenzung des Stromflusses von Israel nach Gaza wird die militärischen Fähigkeiten des Feindes beeinträchtigen, während die Fortsetzung der Stromversorgung die Fähigkeit der Hamas verbessern würde, Israel anzugreifen und mehr Israelis zu ermorden.
Nach dem humanitären Völkerrecht stellt der ungewollte Tod eines Kindes während legitimer Kampfhandlungen kein Verbrechen dar. Die Annahme, dass jeder Tod eines palästinensischen Kindes einem Kriegsverbrechen gleichkommt, ignoriert die dokumentierten Fakten, die belegen, dass die Hamas absichtlich palästinensische Kinder als menschliche Schutzschilde einsetzt. Während Israel die Zivilbevölkerung im Gazastreifen auffordert, sich in Sicherheit zu bringen, blockiert die Hamas die Evakuierungsrouten und zwingt die Menschen, zu bleiben, um Tote und Verwundete für ihre anti-israelische Propaganda zu nutzen. Die Hamas beschuldigt Israel, absichtlich Frauen und Kinder ins Visier zu nehmen, dabei belegen die Fakten, dass israelische Streitkräfte peinlich genau darauf achten, Frauen und Kinder nicht zu verletzen.
Die USA haben Israel ihre volle Unterstützung zugesagt und zwei Flugzeugträger ins Mittelmeer entsandt, um Israel im Bedarfsfall zu unterstützen. Die USA wollen Israel auch bei der Befreiung von Geiseln helfen. Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien haben eine gemeinsame Erklärung abgegeben, in der sie versprechen, sicherzustellen, dass Israel in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) ist eine angesehene Wohltätigkeitsorganisation, die seit über 40 Jahren in Jerusalem ansässig ist und dem israelischen Volk Trost und humanitäre Hilfe bietet. Weil wir ein eigenes Hilfsteam vor Ort haben, kommen Ihre Spendengelder direkt an.
Dieser Ort ist mehr als ein einfacher Hügel. Er wurde nachTheodor Herzl (1860 – 1904) benannt, dem Wegbereiter und Visionär des modernen Staates
Israel.
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Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden – den „Highway“ der Versöhnung:
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Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.
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Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:
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Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.
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Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole.
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