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Ende letzten Jahres haben die International Christian Embassy Jerusalem und Yad Vashem: Israel's Holocaust Märtyrer und Helden – Gedenkstätte, ein historisches Abkommen vereinbart welches im Wesentlichen zum ersten Mal die Errichtung einer christlichen Abteilung in Yad Vashem vorsieht.
Man fragt wohl, „Wozu solch eine Initiative und was waren die Auslöser?“ Die Antwort ist einfach und zugleich beunruhigend.
Einfach deshalb weil Yad Vashem jährlich von hundert Tausenden Christen die Israel lieben besucht wird, und über alle Maßen geschockt sind von den Ereignissen des Holocaust. Sie möchten einen Unterschied machen, und indem sie Yad Vashem und seine Mission der Erinnerung an die Opfer des Holocaust wach zu halten unterstützen, haben sie die Macht dazu, dies zu tun.
Beunruhigend, weil in vielen Teilen der Welt, wie es auf der jüngsten Konferenz in Teheran zu Tage kam, die Leugnung des Holocaust immer mehr an Realität gewinnt. Dieser Trend entehrt nicht nur das Gedenken an die sechs Millionen Juden die von der Tötungsmaschinerie der Nazis umgebracht wurden, sondern in seiner Tragweite verleumdet die Juden als Lügner und legt so den schrecklichen und bösartigen Samen des Antisemitismus.
Eine Abteilung für „Christliche Freunde von Yad Vashem“ wird sich an die christliche Welt richten, sie erziehen und ihr ermöglichen, die ewige, universelle Lektion zu lernen, welche sicherstellt, dass so etwas nie wieder geschehen wird.
Der nominierte Direktor der christlichen Abteilung in Yad Vashem ist Rev. Sam Clarke. Sam ist ein ordinierter Pastor der Episkopalkirche aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Er diente in evangelikalen Gemeinden in Florida und Washington DC und besaß immer schon eine tiefe und anhaltende Liebe für Israel. Er und seine Familie stammen eigentlich aus Tennessee, wo sie in der Stadt Franklin ihr zu Hause haben.
Sam nahm seinen Wohnsitz in Jerusalem ein und sein Bestreben wird nicht nur, Christen zu involvieren, die Lektion aus dem Holocaust zu lernen, sondern er wird auch Gelder für Yad Vashem aufbringen. Indem wir die Zukunft von Yad Vashem sichern, können wir Generationen vor der Geißel des Antisemitismus bewahren und somit eine sichere Welt schaffen.
Dieser Ort ist mehr als ein einfacher Hügel. Er wurde nachTheodor Herzl (1860 – 1904) benannt, dem Wegbereiter und Visionär des modernen Staates
Israel.
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Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden – den „Highway“ der Versöhnung:
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Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.
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Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:
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Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.
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Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole.
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