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Die israelische Armee hat am Mittwoch ihre Alarmbereitschaft an der Grenze zum Libanon erhöht. Die Entscheidung ist eine Reaktion auf die Vergeltungsdrohungen der schiitischen Terrororganisation Hisbollah aus dem Libanon. Am Montagabend war ein Waffentransport für die Hisbollah an der syrisch-libanesischen Grenze bombardiert worden. Libanesische Medienberichte machten Israel für den Angriff verantwortlich, vier Hisbollah-Kämpfer seien dabei getötet worden. Die Terrororganisation bestritt nun, dass es Todesopfer gegeben habe, und erklärte, zur gegebenen Zeit an Israel Rache üben zu wollen. Den Berichten zufolge wurden zwei Lastwagen getroffen. Einer von ihnen soll Raketen und der andere eine Raketenabschussrampe transportiert haben. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu bestätigte nicht, dass Israel den Angriff ausgeführt habe. Er erklärte jedoch, er werde alles tun, um die Sicherheit der israelischen Bürger zu gewährleisten.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...
„Eklat!“, empörten sich Tagesschau und Spiegel. Das Patriarchat von Jerusalem sieht einen schwerwiegenden Präzedenzfall, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanadas Premier Mark ...
Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.