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Die israelische Armee hat am Mittwoch ihre Alarmbereitschaft an der Grenze zum Libanon erhöht. Die Entscheidung ist eine Reaktion auf die Vergeltungsdrohungen der schiitischen Terrororganisation Hisbollah aus dem Libanon. Am Montagabend war ein Waffentransport für die Hisbollah an der syrisch-libanesischen Grenze bombardiert worden. Libanesische Medienberichte machten Israel für den Angriff verantwortlich, vier Hisbollah-Kämpfer seien dabei getötet worden. Die Terrororganisation bestritt nun, dass es Todesopfer gegeben habe, und erklärte, zur gegebenen Zeit an Israel Rache üben zu wollen. Den Berichten zufolge wurden zwei Lastwagen getroffen. Einer von ihnen soll Raketen und der andere eine Raketenabschussrampe transportiert haben. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu bestätigte nicht, dass Israel den Angriff ausgeführt habe. Er erklärte jedoch, er werde alles tun, um die Sicherheit der israelischen Bürger zu gewährleisten.
Die ICEJ und das Glaubenszentrum Bad Gandersheim verbindet seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft. In einem zweijährigen Turnus veranstalten wir gemeinsam einen Israel-T...
Dies ist ein dringender Aufruf an alle Kirchenverantwortlichen. Wir erleben einen entscheidenden Moment in der modernen Kirchengeschichte. In ganz Europa und weltweit erleben wir einen...
Anfang des Jahres hat die israelische Regierung entschieden, bis 2030 die Bnei Menashe Juden aus Indien zurück nach Israel zu bringen. Die ICEJ unterstützt dieses Unternehmen an der Se...
Das ist passiert: Im April 1936 begann der drei Jahre anhaltende „Arabische Aufstand“. Am Ende der gewaltsamen Auseinandersetzungen standen me...
Nach Kritik an der israelischen Terrorbekämpfung im Libanon hat Italien die Militärzusammenarbeit aufgekündigt.
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Den Gedenktag Jom HaSchoa konnten die Bewohner unseres Heims für Holocaustüberlebende in Haifa aufgrund des Krieges nur in kleinem Kreis begehen.
Israel und der Libanon haben nach Vermittlung durch die USA direkten Kontakt aufgenommen – zunächst auf niedriger diplomatischer Ebene.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.