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Anders als viele westliche Staaten erklärt der Libanon den iranischen Botschafter zur "Persona non grata".
Die Ausweisung des iranischen Botschafter ist eine Reaktion auf die militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der irangestützten Terrorgruppe Hisbollah - obwohl die Hisbollah Teil der libanesischen Regierungskoalition ist.
In Deutschland ist der iranische Botschafter weiter willkommen. Der Iran lobte jüngst Bundespräsident Steinmeier, der den Krieg der USA und Israels gegen den Iran als "völkerrechtswidrig" bezeichnet.
Mehr erfahren: UNO gratuliert Mullahs
Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.
Eine der größten bisherigen Angriffswellen betraf Haifa, wo unser Heim für Holocaustüberlebende steht.
Das ist passiert: Seit dem 7. Oktober 2023 wurden weit über 10.000 meist junge Israelis körperlich verletzt. Hunderttausende stehen in der akuten Gefahr, Posttraumatische Belastungsstö...
Mehrere Tausend Israelis noch immer im Ausland gestrandet.
Immer mehr palästinensische bewaffnete Gruppen kämpfen im Gazastreifen gegen die Hamas.
Erneut gab es in Israel Tote durch Raketenangriffe. Streubomben stellen eine zusätzliche Gefahr dar.
Trotz heftigen Beschusses wollen viele Israelis den Norden nicht ein zweites Mal verlassen.
Israel ist entschlossen, die libanesische Terrorgruppe Hisbollah zurückzudrängen.