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Weil sie ein T-Shirt mit hebräischen Buchstaben trug, wurde die Besucherin eines "Queer-Cafés" in in Neukölln von der Bedienung beschimpft und vertrieben.
Der T-Shirt-Aufdruck der Besucherin lautete: „Falafel“ in lateinischer, arabischer und hebräischer Schrift - und weist auf ein Friedensprojekt hin.
Ähnliche diskriminierende Vorkommnisse gegenüber Juden bzw. vermeintlichen Israelis wurden in letzter Zeit auch aus anderen deutschen Städten gemeldet.
Bitte spenden Sie: Koexistenz von Juden und Arabern - Herzlichen Dank!
Die ICEJ und das Glaubenszentrum Bad Gandersheim verbindet seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft. In einem zweijährigen Turnus veranstalten wir gemeinsam einen Israel-T...
Dies ist ein dringender Aufruf an alle Kirchenverantwortlichen. Wir erleben einen entscheidenden Moment in der modernen Kirchengeschichte. In ganz Europa und weltweit erleben wir einen...
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Das ist passiert: Im April 1936 begann der drei Jahre anhaltende „Arabische Aufstand“. Am Ende der gewaltsamen Auseinandersetzungen standen me...
Nach Kritik an der israelischen Terrorbekämpfung im Libanon hat Italien die Militärzusammenarbeit aufgekündigt.
2021 erhielten 1025 Israelis einen deutschen Pass. Im Jahr 2024 waren es 4275.
Den Gedenktag Jom HaSchoa konnten die Bewohner unseres Heims für Holocaustüberlebende in Haifa aufgrund des Krieges nur in kleinem Kreis begehen.
Israel und der Libanon haben nach Vermittlung durch die USA direkten Kontakt aufgenommen – zunächst auf niedriger diplomatischer Ebene.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.