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Rund 300 Beter haben sich am Freitagabend aus weiten Teilen Deutschlands im CVJM-Haus in Stuttgart getroffen, um für Deutschland in den Riss zu treten und Israel zu segnen. Die ICEJ gestaltete den Abend gemeinsam mit Harald Eckert, Vorsitzender von Christen an der Seite Israels (CSI), Wilfried Gotter, Leiter der Sächsischen Israelfreunden (SIF), sowie Martin und Ines Fritzsch (Lightjoyhope). „70 Jahre Bundesrepublik Deutschland, 30 Jahre Mauerfall – dem Herrn haben wir es zu verdanken“, eröffnete Gottfried Bühler, Erster Vorsitzender der ICEJ, den Abend, der neben kraftvollem Lobpreis von intensiven Gebetszeiten geprägt war.
Besonders in dieser Weihnachtszeit sei es für den Leib Christi in Deutschland wichtig, Jesus nicht nur als den persönlichen Herzenskönig, sondern auch als König der Juden neu zu begreifen und anzunehmen, denn „Jesus ist nicht in ein Vakuum hineingeboren worden, sondern in einen jüdischen Stammbaum“, betonte Bühler. Auch Wilfried Gotter (SIF) rief dazu auf, die Bibel wieder als das persönliche Reden Gottes zu studieren. „Viel zu oft betreiben wir falsche Theologie, indem wir biblische Texte von ihrem Autor trennen. Dabei sind sie die persönliche Worte des allmächtigen Gottes an uns Menschen.“
Die Anwesenden beteten gemeinsam um Gottes Erbarmen und für eine Umkehr hinsichtlich der Politik Deutschlands gegenüber Israel. Harald Eckert (CSI) kritisierte den politischen Kurs der Bundesregierung, die zwar ihre guten Beziehungen zum jüdischen Staat betone, sich aber zugleich dem Iran, Israels ärgstem Feind, annähere. Mit dem historischen Gnadenmoment der friedlichen Wiedervereinigung gehe auch eine große Verantwortung einher, die Deutschland erkennen und wahrnehmen müsse. „Der tiefste Grund für die Wiedervereinigung von Ost und West liegt darin, dass wir unsere göttliche Bestimmung nur gemeinsam erreichen können –ein Segen für Israel zu werden“, so Eckert.Auch Martin und Ines Fritzsch (Lightjoyhope) führten die anwesenden Israelfreunde ins Gebet und ermutigten zur Umkehr: „Wir haben Gottes Gnade billig genommen und nicht in erster Linie einander gesucht. Es ist an der Zeit, dass Ost und West wahrhaftig zueinander finden.“
Es wurde auch für die Einheit der verschiedenen Israelwerke gebetet, die dankbar ihre freundschaftliche Zusammenarbeit zum Ausdruck brachten. Angesichts des wachsenden Antisemitismus in Deutschland bekräftigte Christoph Schwarnweber, Politikreferent der ICEJ: „Wir stehen Seite an Seite, Schulter an Schulter in Solidarität mit Israel und dem jüdischen Volk.“ Mit einem Segen für Israel und dem Singen der israelischen Nationalhymne Hatikva wurden erfüllte Stunden des Gebets beschlossen.
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Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
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Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
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„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch währe...
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
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