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Israel wird in den Leitmedien stark einseitig kritisiert, wichtige journalistische Grundsätze und Standards in der Berichterstattung werden missachtet - so lässt sich das Ergebnis einer Studie zum Thema „Israelbezogener Antisemitismus in deutschen Print- und Onlinemedien“ zusammenfassen, publiziert vom Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Ausgewertet wurde die Berichterstattung nach dem 7. Oktober 2023.
Die unverhältnismäßig negative Berichterstattung dominiert allerdings bereits seit mindestens zwei Jahrzehnten das Israelbild, das Medien unserer Gesellschaft vermitteln, belegen ältere Studien, darunter die 2014 abgeschlossene langjährige Forschungsarbeit zur deutschen Berichterstattung über den Nahost-Konflikt (TU Berlin unter Leitung der renommierten Antisemitismusforscherin Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz Friesel). Kaum ein Land wird in den Medien so oft kritisiert wie Israel, lautete das Ergebnis dieser Studie – inklusive China, Nordkorea und Iran. Dabei seien antiisraelische Narrative in den Leitmedien nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Der jüdische Staat werde dämonisiert, als rachsüchtig und Unrechtsstaat dargestellt.
Die negative Israeldarstellung erfolgt vor allem subtil, über die Gewichtung der Nachrichten, die Auswahl der Bilder und Worte, besonders der Schlagzeilen. In drei Viertel aller Überschriften wird Israel als der aggressive Part dargestellt, ergab die Untersuchung der TU Berlin – auch wenn Israel nur reagiert habe.
Die verzerrte und dämonisierende Berichterstattung führt zu einer Täter-Opfer-Umkehr und trägt zum wachsenden Antisemitismus bei. Judenhass lebt von Lügen – und von der Bereitschaft der Medien und der Gesellschaft, diese Lügen zu glauben und weiterzuverbreiten.
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