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Eine ungeplante Schwangerschaft ist immer eine besondere Herausforderung – erst recht in Krisenzeiten. Die ICEJ unterstützt werdende Mütter bei der Entscheidung für das Leben.
In einem kleinen Krankenhauszimmer in Jerusalem wiegt eine junge israelische Mutter ihren neugeborenen Sohn in den Armen. Ihre Augen sind müde, ihr Körper schwach, aber ihr Herz ist voll. Nur wenige Monate zuvor war sie allein, hatte Angst und stand kurz vor einer Abtreibung. Heute ist sie eine hoffnungsvolle Frau, die sich – trotz großer Verzweiflung – für das Leben entschieden hat.
In die Pro-Life-Beratungsstellen, die von der ICEJ finanziert werden, kommen Frauen, die ungewollt schwanger sind und dann vor einer schweren Entscheidung stehen. Einige sind Teenager, haben Missbrauch erlebt, Traumata erlitten oder Suchtprobleme. Andere sind bereits allein erziehend. Häufig werden diese Frauen von ihren Familien gemieden und kämpfen mit der Armut – zusätzlich unter Druck gesetzt von den Vätern der Babys, die sich trennen oder mit Trennung drohen, wenn sie von der ungeplanten Schwangerschaft erfahren.
Und doch dürfen die Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen immer wieder erleben, wie diese verzweifelten Frauen trotz existenzieller Krisen ein „JA“ zu ihren Babys wagen. Um die Entscheidung für das Leben zu fördern, finanzieren wir nicht nur Pro-Life-Beratungsstellen. Wir stellen auch Babyartikel bereit und unterstützen diese mutigen Mütter im ersten Jahr nach der Geburt. Wir dürfen ihnen helfen, Angst in Glauben und Unsicherheit in Liebe zu verwandeln.
Wir können den Schmerz, die Armut und die Ängste dieser Frauen nicht ungeschehen machen, aber wir können ihnen mit Liebe, Verständnis und Mitgefühl begegnen. Und manchmal reicht schon das kleinste Licht, um die Richtung eines Lebens zum Positiven zu ändern.
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