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2021 ist ein besonderes Jahr: Wir freuen uns über das zehnjährige Jubiläum des Jesaja 62-Gebets!
Seit 2011 folgen Christen weltweit auf Initiative der ICEJ an jedem 1. Mittwoch des Monats gemeinsam der Aufforderung aus Jesaja 62,6+7: Auf deine Mauern, Jerusalem, habe ich Wächter bestellt. Den ganzen Tag und die ganze Nacht werden sie keinen Augenblick schweigen. Ihr, die ihr den HERRN erinnert, gönnt euch keine Ruhe und lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichtet und bis er es zum Lobpreis macht auf Erden! (ELB)
Es ist ein Vorrecht, miterleben zu dürfen, was Jesaja vor tausenden Jahren für Jerusalem angekündigt hat. Doch der Prophet ruft nicht zur Bequemlichkeit auf, sondern zur Aktion und geistlichen Mitgestaltung: „Gönnt Euch keine Ruhe und lasst dem Herrn keine Ruhe!“ Gott will uns an seinem Handeln beteiligen. Deswegen möchten wir im Jubiläumsjahr das Gebetsfeuer weiter fördern und noch mehr ausbreiten. Gerade in der weltweiten Corona-Pandemie und aller damit verbundenen Veränderungen sind wir aufgefordert, noch mehr und intensiver für Israel, Deutschland und die Nationen zu beten.
Wir sind dankbar, dass sich in den letzten Jahren bundesweit mehr als 100 lokale Gebetsgruppen gebildet haben. Vielfältige Möglichkeiten werden genutzt, z.B. Gebetstreffen in Privathäusern, Gebetshäusern und Gemeinderäumlichkeiten, Israel-Gebet in Gottesdiensten sowie bei Seminaren und Konferenzen, Outdoor-Gebetsmärsche, das Israel-Jugend-Gebet „Arise&Pray“ und seit gut einem Jahr verstärkt Online-Gebetstreffen. Im ICEJ-Büro in Stuttgart beten wir täglich. Gebetsinfos werden per E-Mail und über soziale Netzwerke und Chatgruppen weitergegeben.
In 3. Mose 6,6 finden wir eine Aufforderung Gottes für den priesterlichen Opferdienst: „Ein beständiges Feuer soll auf dem Altar in Brand gehalten werden, es soll nicht erlöschen…“. Genau dies ist im letzten Jahrzehnt durch unzählige Gebetstreffen an verschiedenen Orten schon geschehen und gleichzeitig auch unser Wunsch für die Zukunft des Jesaja62-Gebets: Beständiges Gebetsfeuer, das nicht erlöscht, sondern noch stärker lodert und an den bisherigen und möglichst vielen neuen Gebetsaltären im Land zum Brennen kommt. Dank Ihres Einsatzes konnte unser Gebetsdienst über die Jahre hinweg aufgebaut werden und wachsen. Selbst während der Corona-Beschränkungen sind neue Gebetsgruppen entstanden und wir haben durch unsere Online-Treffen die Gebetsflamme aufrechterhalten. Bulgarische Teilnehmer haben nun in ihrem Heimatland mit örtlichen Gemeindeleitern ein Jesaja62-Gebet gestartet.
Das ermutigt uns, anlässlich unseres Jubiläums auch bei Ihnen nachzufragen: Wird an Ihrem Ort schon für Israel gebetet? Nach biblischem Vorbild werden nicht mehr als zwei oder drei Beter benötigt (Matthäus 18,20), um einmal monatlich ein Jesaja62-Treffen zu beginnen. Gerne sind wir bereit, Sie beim Aufbau einer Jesaja62-Gebetsgruppe oder einer Gebetsaktion bei Ihnen vor Ort zu unterstützen, und freuen uns auf Ihre diesbezügliche Rückmeldung in unserem ICEJ-Büro (Tel. 0711-83 88 94 80) oder schreiben Sie mir per E-Mail: jesaja62@icej.de
Herzliche Einladung zum Jesaja 62-Gebet (jeden 1. Mittwoch im Monat an verschiedenen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz) und zum Online-Gebet der ICEJ (jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr per Zoom).
Räumungsverkauf Jerusalem Boutique Michelstadt
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Der Adar spielt auch in der Geschichte von Esther eine Rolle, in der der Feind das Los warf, um den Tag für Israels Vernichtung zu bestimmen. Das Los fiel auf den Adar. Doch was zur Vernichtung bestimmt war, wurde von Gott umgekehrt.
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Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten.
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Für unser Haifa-Heim suchen wir baldmöglichst einen leistungsfähigen Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpfleger (m/w) oder einen Pflegeassistent/Pflegefachassistent (m/w), der auf Freiwilligenbasis den Holocaust-Überlebenden dient.
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6 Millionen Christen beten für Israel. Seit dem 7. Oktober 2023 versammeln sich allein im Zoom-Gebet der ICEJ-Hauptstelle in Jerusalem tausende Christen aus aller Welt zum gemeinsamen Gebet – jeden Tag.
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Am 27.01.2027 fand im Berner Rathaus auf Einladung des Israelischen Botschafters in der Schweiz, S.E. Tibor Shalev Schlosser, eine Gedenkfeier an die über 6 Millionen jüdischen Opfer des Naziregimes statt.
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Das Jahr begann in der Schweiz mit dem schrecklichen Brand in Crans-Montana. Lasst uns weiterhin für die Verletzten, die Familien und Angehörigen der Opfer, die Rettungskräfte und das Pflegepersonal beten.
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Als Obmann der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich bin ich dankbar für Initiativen wie das musikalische Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 2025 in Braunau am Inn.
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„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch während in Gedenkstätten die Kerzen brennen, brennt draußen die Hütte. ‚Nie wieder‘ oder ‚Nie wieder ist jetzt‘ ist oftmals zur hohlen Phrase verkommen.
„Jedes Jahr am 27. Januar wird in Deutschland wieder das routinierte ‚Nie wieder‘ zelebriert. Doch währe...
Umrahmt von musikalischen Kostbarkeiten gedachte die ICEJ gemeinsam mit jüdischen Gästen der Opfer des Holocausts – und setzte gleichzeitig ein Statement gegen Antisemitismus und Anti-Israelismus.
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