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Bürgermeister stellte sich Hamas-Terroristen in den Weg

Bürgermeister stellte sich Hamas-Terroristen in den Weg

Wir trauern um unseren Freund Ofri Libstein - letzte Rede vor ICEJ-Besuchern
Karin Lorenz
Courtesy ICEJ; Ofir Libstein. Ermordet von Hamas-Terroristen.

Die ICEJ trauert um Ofri Libstein, unseren Freund und Bürgermeister des Sha'ar HaNegev Regionalrats. Er fiel bei der Verteidigung seiner Gemeinde vor dem heimtückischen Angriff der Hamas-Terroristen.

Erst am Donnerstag hatte Ofri Libstein wieder über 600 Teilnehmer des ICEJ-Laubhüttenfests sehr herzlich bei einer Solidaritätskundgebung im Gymnasium in Sha'ar HaNegev begrüßt. Ofri Libstein sagte: „Wir sind hier nur drei Kilometer von der Grenze zu Gaza entfernt. Die Menschen, die hier leben, bewahren das Land Israel und halten die Grenze zum Gazastreifen.“ Er dankte den Christen ausdrücklich für ihre Solidarität und Unterstützung.

Letzter Dank an die Christen

Der Bürgermeister versprach, alles zu tun, um seine Gemeinde zu schützen und das Land Israel zu erhalten und aufzubauen. Er endete seine bewegende letzte Rede vor der ICEJ-Reisegruppe mit den Worten: „Ich freue mich sehr, dass so viele Christen aus der ganzen Welt gekommen sind, um diesen schönen Ort zu sehen. Vielen Dank!“

Ofri Libstein hielt sein Versprechen. Er stellte sich gestern Hamas-Terroristen in den Weg. Es kostete ihm das Leben. Seine Worte und sein Andenken werden uns für immer in Erinnerung bleiben.

Die ICEJ verurteilt aufs Schärfste diesen bösartigen und entsetzlichen Angriff der islamistischen Terrororganisation Hamas und ihrer Unterstützer im Iran. Wir werden unsere Anstrengungen verdoppeln, um Israel beizustehen. Das ist unser Versprechen an Ofri Libstein. (Foto: Courtesy ICEJ)

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