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Den Hamas-Terroristen schloss sich ein Mob aus Gaza an, darunter Mütter mit Kindern, die das Massaker feierten und plünderten.
Das bestätigen Augenzeugen, Filme und Video-Überwachungsanlagen. Palästinensische Mütter „schenkten“ ihren Kindern die Spielzeuge der massakrierten jüdischen Kinder, der Gaza-Mob tanzte auf den Leichen und wünschten den Ermordeten „Chag Sameach“ – einen schönen Festtag. Außerdem wurden überall im Gazastreifen Freudenfeste gefeiert.
Die Hamas wurde 2006 von der palästinensischen Bevölkerung mehrheitlich gewählt. Laut Umfrage des Palästinensischen Zentrums für Politik- und Umfrageforschung wenige Wochen vor dem Terrorüberfall befürworten 71 Prozent der Befragten bewaffnete Terrorgruppen.
(Geplündertes Haus, Foto: Dr. Bühler)
Fälle von posttraumatischer Belastungsstörung sind unter israelischen Soldaten seit 2023 um 40 Prozent gestiegen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate senden keine Studenten mehr an britische Universitäten, berichtete unter anderem die Financial Times.
Bei abgeschaltetem Internet ließ das iranische Regime Tausende Demonstranten erschießen. Die Zeichen stehen auf Krieg.
Die Jewish Agency hat sich die ICEJ zum Entwicklungspartner für eine technische Alijah-Hilfe gewählt: Die„AliyaApp“.
Das ist passiert: Die schrecklichen und gleichzeitig verheißungsvollen Nachrichten aus dem Iran überlagern derzeit die Entwicklungen im Gazastreifen.
Die ARD hat zum Holocaustgedenktag einen wichtigen Film („Führer und Verführer“) angekündigt – allerdings nicht im Hauptprogramm, sondern spätnachts. Filmende: kurz vor 2 Uhr.
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.