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Gideon und Nellie Bayer berichteten auf der Internationalen Leiterkonferenz der ICEJ über den Abschied von ihrem Sohn Urija, der als deutscher Christ in der israelischen Armee diente und Ende 2023 im Gazastreifen fiel. Urijas Großeltern zog 1972 von Deutschland nach Israel, um ein Altenheim für Holocaust-Überlebende zu gründen. Nach Urijas Tod setzten sich seine Eltern mit Militäroffizieren zusammen, um zu entscheiden, wie ihr Sohn beerdigt werden sollte. Der Rabbiner ihres Wohnorts Ma’alot entschied, dass Urija als „Gerechter der Völker“ behandelt wird. „Normalerweise wird ein Christ nicht auf einem jüdischen Friedhof beerdigt, aber sie gaben unserem Sohn dort einen wunderschönen Platz zum Ruhen“, berichtete Gideon Bayer. „Es war die größte Beerdigung, die es je in Ma'alot gegeben hat. Die Schulen blieben geschlossen und die Schüler säumten die Straße mit Fahnen, um den Sarg zu grüßen.“
Fälle von posttraumatischer Belastungsstörung sind unter israelischen Soldaten seit 2023 um 40 Prozent gestiegen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate senden keine Studenten mehr an britische Universitäten, berichtete unter anderem die Financial Times.
Bei abgeschaltetem Internet ließ das iranische Regime Tausende Demonstranten erschießen. Die Zeichen stehen auf Krieg.
Die Jewish Agency hat sich die ICEJ zum Entwicklungspartner für eine technische Alijah-Hilfe gewählt: Die„AliyaApp“.
Das ist passiert: Die schrecklichen und gleichzeitig verheißungsvollen Nachrichten aus dem Iran überlagern derzeit die Entwicklungen im Gazastreifen.
Die ARD hat zum Holocaustgedenktag einen wichtigen Film („Führer und Verführer“) angekündigt – allerdings nicht im Hauptprogramm, sondern spätnachts. Filmende: kurz vor 2 Uhr.
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.