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Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 hat der israelbezogene Antisemitismus weltweit stark zugenommen – mit dramatischen Folgen für jüdisches Leben in Europa.
Frankreich gilt als trauriger Vorreiter bei judenbezogenem Antisemitismus. In Frankreich begann bereits im Jahr 2000 eine stille Flucht der jüdischen Bevölkerung, parallel zur zweiten palästinensischen Intifada, die wie ein Booster für die wachsende Judenfeindlichkeit wirkte. Antisemitische Ausschreitungen und Morde beschleunigten den jüdischen Exodus in den Folgejahren.
Im Jahr 2000 zählte die jüdische Gemeinschaft in Frankreich rund 750.000 Mitglieder, heute wird sie nur noch auf 500.000 Mitglieder geschätzt. Tendenz weiter sinkend. Denn in den ersten Monaten nach dem 7. Oktober stieg die Zahl der antisemitischen Vorfälle in der Grande Nation um über 1.000 Prozent. Gleichermaßen stieg das Interesse der französischen Juden an Ausreisewanderungsmöglichkeiten: Israel verzeichnete bei der Alijah-Registrierung in Frankreich ein Plus von über 500 Prozent.
Auszug aus der Sonderausgabe Wort aus Jerusalem: "Israel im Faktencheck"
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Mesusa bedeutet Türfposten. Mesusa nennt
man aber auch im Judentum das zierliche,
längliche Kästchen am rechten Türpfosten,
bestückt mit einer Pergamentrolle. Auf ihr stehen
die Verse 5. Mose 6, 4-9 und 5. Mose 11, 13-21,
die das „Shma Israel“, das jüdische Glaubensbekenntnis,
enthalten.
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Rosch Chodesch wird in der Bibel häufig zusammen mit Festen wie Pessach, Pfingsten oder dem Laubhüttenfest erwähnt. Diese werden Moedim genannt – ein Begriff, der sich als „festgesetzte Zeiten“ übersetzen lässt:
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Ernst Krakenberger überlebte den Holocaust, weil die christliche Familie Stockmann ihn aufnahm und versteckte.
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Tora-Unterricht von Christen für Juden: Eine Besonderheit in unserem Haifa-Heim.
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