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Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 hat der israelbezogene Antisemitismus weltweit stark zugenommen – mit dramatischen Folgen für jüdisches Leben in Europa.
Frankreich gilt als trauriger Vorreiter bei judenbezogenem Antisemitismus. In Frankreich begann bereits im Jahr 2000 eine stille Flucht der jüdischen Bevölkerung, parallel zur zweiten palästinensischen Intifada, die wie ein Booster für die wachsende Judenfeindlichkeit wirkte. Antisemitische Ausschreitungen und Morde beschleunigten den jüdischen Exodus in den Folgejahren.
Im Jahr 2000 zählte die jüdische Gemeinschaft in Frankreich rund 750.000 Mitglieder, heute wird sie nur noch auf 500.000 Mitglieder geschätzt. Tendenz weiter sinkend. Denn in den ersten Monaten nach dem 7. Oktober stieg die Zahl der antisemitischen Vorfälle in der Grande Nation um über 1.000 Prozent. Gleichermaßen stieg das Interesse der französischen Juden an Ausreisewanderungsmöglichkeiten: Israel verzeichnete bei der Alijah-Registrierung in Frankreich ein Plus von über 500 Prozent.
Auszug aus der Sonderausgabe Wort aus Jerusalem: "Israel im Faktencheck"
Rena Quint wird im Dezember 1935 in der polnischen Stadt Piotrkow geboren. Mit dem Einmarsch der Deutschen beginnt für ihre Familie die Katastrophe.
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Dieser Ort ist mehr als ein einfacher Hügel. Er wurde nachTheodor Herzl (1860 – 1904) benannt, dem Wegbereiter und Visionär des modernen Staates
Israel.
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Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden – den „Highway“ der Versöhnung:
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Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.
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Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:
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Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.
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