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Antisemitismus, uralte Prophezeiungen und ein Gebetsaufruf – spannende Themen füllten den Israelabend der ICEJ im August in der Filderhalle. „75 Jahre Israel“, lautete das Motto des Abends. Rund 300 Teilnehmer waren gekommen, um gemeinsam den Gott Israels zu ehren und anzubeten. Zu den besonderen Gästen gehörten die 94-jährige jüdische Autorin und Holocaustüberlebende Ruth Rosenstock und Stella Syrkin, Gesandte von Keren Hayesod sowie ICEJ-Präsident Dr. Jürgen Bühler, der mit Frau Vesna aus Jerusalem angereist war.
„Dass es Israel gibt, ist ein großes Wunder des Himmels“, erinnerte Gottfried Bühler an die Ereignisse, die mit der Staatsgründung einhergingen. Noch in der Gründungsnacht wurde der schlecht bewaffnete jüdische Staat von einer Übermacht arabischer Armeen angegriffen.
„40 zu 1 war das Verhältnis“, zählt Gottfried Bühler die Fakten auf. „Und weder die Engländer noch die UN waren bereit zu helfen. Aber Gott hat seine Hand über sein Volk gehalten.“
Mit der Wiederherstellung Israels im verheißenen Land erfüllten sich uralte Prophezeiungen. „Danke, dass du treu und zuverlässig bist über Tausende von Jahren“, fasste Christoph Scharnweber, ICEJ-Politikreferent und Gebetskoordinator, in der anschließenden ersten Gebetsrunde des Abends den Dank an Gott zusammen. Auch ein berührender Lobpreis gehörte zum Programm.
Danach sprach Stella Syrkin. „Sie stehen Israel zur Seite“, dankte die Gesandte von Keren Hayesod der ICEJ. Keren Hayesod, gegründet 1920, hat viel zur Entstehung und zum Aufbau des jüdischen Staats beigetragen und ermöglicht bis heute vielen Juden die Alijah, die Heimkehr ins verheißene Land. „Meine Familie stammt aus Moskau“, berichtete Stella Syrkin von ihren eigenen Alijah-Erfahrungen. Bei Keren Hayesod unterstützt Stella Syrkin nun andere Juden bei der Alijah. Aufgrund des zunehmenden Antisemitismus in Europa und des Kriegs in der Ukraine erlebt Israel derzeit eine neue Einwanderungswelle. „Die Einwanderung ist um 24 Prozent angestiegen“, informierte Stella Syrkin.
Aber auch andere soziale Projekte gehören zum Aufgaben-gebiet von Keren Hayesod – beispielsweise die Finanzierung einer neuen Tora-Rolle für die jüdische Gemeinde in Halle, wo ein Rechtsextremist 2019 am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur mit Waffengewalt in die Synagoge eindringen wollte, um ein Blutbad anzurichten. Die neue Tora wird handgeschrieben. Die ICEJ unterstützt die Arbeit mit einer Spende von 5.000 Euro. Ende Januar sollen die letzten Buchstabe in der Synagoge in Halle geschrieben werden.
ICEJ-Präsident Dr. Jürgen Bühler gab Einblicke in die Situation in Israel. Er rief dazu auf, sich in die Gebetsarmee Gottes einzureihen – und auch das Gebet für Deutschland nicht zu vergessen. „Wir brauchen eine neue Erweckung!“, schloss der ICEJ-Präsident.
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