MENÜ
Teile diesen Beitrag:

Am 16. Juni verwandelte eine iranische Rakete das ALEH-Zentrum für schwerstbehinderte Kinder in Bnei Brak in ein Trümmerfeld (siehe Foto). Die Rakete kam in der Nacht. Zum Zeitpunkt des Einschlags befanden sich - Gott sei Dank - keine Menschen in der Einrichtung.
Über 300 Kinder mit schweren körperlichen und geistigen Behinderungen wurden hier betreut und therapiert, jeden Tag von 7 bis 17 Uhr. Viele der Kinder sind auf 24-Stunden-Behandlungen angewiesen. Ohne Hilfe der Tageseinrichtung ist die Pflege für die Eltern kaum zu bewältigen.

Während sich die israelischen Luftangriffe im Iran auf militärische und strategische Ziele beschränkten, schlugen iranische Raketen in Wohngebieten und zivilen Einrichtungen in Israel ein. Auch Städte mit muslimischen und christlichen Einwohnern gehörten zu den Zielen, ebenso Jerusalem, obwohl sich dort auf dem Tempelberg die al-Aqsa-Moschee befindet.
ALEH bot nicht nur jüdischen, sondern auch arabischen und christlichen Kindern einen wichtigen Zufluchtsort. Im März war unsere deutschsprachige Solidaritäts- und Projekt-Reisegruppe zu Besuch und staunte über die große Freude, die von den Kindern und ihren Betreuern ausging.
Vor dem Raketenbeschuss haben wir für ALEH einen Krankentransportwagen finanziert. Jetzt hat uns erneut eine Bitte um Hilfe erreicht (siehe Beitrag "Keine normale Bitte"). ALEH will provisorisch in einem anderen Gebäude schnellstmöglich die Arbeit für die Kinder wiederaufnehmen. Aber die komplette Ausstattung und wertvolle Therapiegeräte müssen neu angeschafft werden.
Wir unterstützen ALEH dabei und finanzieren 37 Pflegebetten, 12 Spezialbetten, an der Decke montierte Patientenlifter, fünf Eye-Gaze-Systeme, die nonverbalen Kindern eine Kommunikation durch Augensteuerung ermöglichen, 46 iPads mit spezieller Software, ebenfalls zur Kommunikation und für therapeutische Zwecke und zwei VR-Therapiesysteme.
Erlebe einen Abend voller Begegnung, Tiefe und Leidenschaft für Gott. Die Youth Night ist für junge Menschen, die sich nach echter Gemeinschaft, kraftvollem Lobpreis und einem klaren g...
Israels Eurovision-Team ist in Wien angekommen. Es gibt allerdings massive Sicherheitsbedenken und Boykottdrohungen.
Gespräche mit Bundeskanzler Merz, Außenminister Wadephul und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner stehen im Mittelpunkt.
Israels Start-up AISAP entwickelt eine künstliche Intelligenz, die Herzschwäche in drei Minuten erkennen kann anhand eines einfachen Ultraschall-Videos.
Bei den diesjährigen Parlamentswahlen in Israel werden die Drusen erstmals mit einem eigenen Programm zur Wahl stehen.
Israel hat den Kommandeur der Hisbollah-Eliteeinheit „Radwan“, Ahmed Ghaleb Balut, im Süden Beiruts mit einem Präzisionsschlag getötet.
Ein katholischer Priester brach sich beim Sturz im Badezimmer die Hüfte. Der Kanadier begab sich deshalb zur Behandlung ins Krankenhaus - und dort schlugen Ärzte und Pfleger dem 79-Jäh...
Das ist passiert: Israelische Marineeinheiten stoppten vergangene Woche eine Flottille aus mehreren Dutzend Schiffen auf dem Weg in den Gazastreifen.
Ein Blick auf die Schlagzeilen der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 27. April 2026 offenbart die Situation der Juden in Europa.
In Deutschland wächst die Bedrohung durch radikalisierte muslimische Jugendliche. Das belegt eine neue Studie.