MENÜ

Das Sukkot Fest aus der Sicht Christi

Jacob Keegstra
Jesus mit Schriftrolle im Tempel

Dies ist ein Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um die Sicht Christi auf das Sukkot Fest.

Jesus weist häufig auf das Laubhüttenfest hin. Die wichtigsten Hinweise sollen hier untersucht werden.

Es wird vermutet, dass Jesus in einer Sukkah in Betlehem geboren wurde.[i] Die Ankunft Christi wird beschrieben als das Wort Gottes, das unter uns wohnen wird.[1],[ii] Dies legt die Assoziation mit Sukkot nahe. Sukkot ist die Veranschaulichung dafür, dass Gott durch den Messias unter uns wohnen will.[iii] Nachdem Jesus zu Sukkot geboren wurde, brachte man ihn acht Tage später zur Beschneidung in den Tempel. Das könnte zu Shemini Atzeret gewesen sein.

Der Priester Zacharias verrichtete im Tempel den Dienst vor Gott, als ihm ein Engel des Herrn erschien, um die Geburt Johannes des Täufers anzukündigen. Zacharias stammte aus der Priesterklasse des Abia, der achten von insgesamt vierundzwanzig Dienstklassen, und diente während der Woche des 12. Siwan.[iv] Zählen wir die 40 Wochen für eine normale Schwangerschaft hinzu, so kommen wir auf den 14. Nisan. Demnach wurde Johannes der Täufer zu Beginn des Passahs geboren. Im Judentum erwartet man den Herold des Messias in einer Passahnacht.[2] Jesus wurde sechs Monate später als Johannes geboren, und zwar zum Laubhüttenfest. Und neun Monate zuvor ist das Lichterfest, sodass Jesus vermutlich um das Lichterfest, das Chanukka-Fest herum gezeugt wurde. Jesus, das Licht der Welt, gezeugt zum Lichterfest! Jesus kam nicht zufällig zur Welt, sondern in der Fülle der Zeit, zu einem von Gott bestimmten Zeitpunkt.[3]  Gottes Heilstaten sind offensichtlich eng mit seinen Feiertagen verbunden.

 

Zum Laubhüttenfest kamen alle Männer Israels zum Tempel und übernachteten irgendwo in Jerusalem oder in der Umgebung. Betlehem liegt nur 8 km von Jerusalem entfernt. Auf den umliegenden Feldern und in Betlehem wurden zum Laubhüttenfest wahrscheinlich überall Laubhütten errichtet. Jesus wurde geboren, als die Hirten auf dem Feld übernachteten. Dies war vermutlich nicht im Winter, wenn die Schafe im Stall stehen, sondern eher im Herbst. Am Ende der Sommersaison verließen die Hirten ihre Laubhütten auf dem Feld, die danach von den Pilgern benutzt wurden. Dies könnte auf eine Verbindung zwischen dem Leben Jesu und den Pilgerfesten hinweisen. In Israel steht am achten Tag der Bund zwischen Gott und seinem Volk im Mittelpunkt. Deshalb nimmt man gern an diesem Tag die Beschneidung vor als Zeichen der Erneuerung des Bundes zwischen Gott und Israel.[v] Die Beschneidung Jesu am achten Tag ist Teil der Erfüllung der Verheißung, die auf Gottes Bund mit den Vätern liegt.[4],[vi] Sie macht den achten Tag des Festes zu einem Tag der Erneuerung. Die Zahl Sieben weist auf die Fülle und die Zahl Acht auf die Erneuerung, einen neuen Anfang hin.[vii]

 

Es ist das zentrale Anliegen Jesu, sein Werk in Jerusalem zu vollbringen.

Bevor sich Jesus nach Jerusalem begibt, fragt er seine Jünger, wer er sei. Petrus antwortet: “Der Christus Gottes”.[5] Acht Tage nach diesen Worten folgt die Metamorphose Jesu auf dem Berg der Verklärung.[6] Gott bestätigt nun, dass Jesus der Auserwählte ist. Dass Petrus drei Hütten bauen will, ist eine deutliche Anspielung auf das Laubhüttenfest.[viii] Sein Ausruf „Meister, es ist gut, dass wir hier sind” ist ein Zeichen dafür, dass die messianischen Zeiten angebrochen sind.[ix] Die Offenbarung der Herrlichkeit Jesu ist für Petrus ein Hinweis auf die endgültige Ruhe in der kommenden Welt. Trotzdem ist die Metamorphose Jesu noch nichts Endgültiges und behält dadurch ihre prophetische Verheißung. Die Wolke spielt in diesem Bibelabschnitt eine Rolle als Bild: für die Gegenwart Gottes und sein künftiges Wohnen unter den Gerechten.

 

Jesus hat das Laubhüttenfest auf eine besondere Weise gestaltet.[7]  Er begab sich nicht öffentlich zu diesem Fest, sondern inkognito. Erst um die Mitte des Festes ging er hinauf in den Tempel und lehrte das Volk. Damit bestätigte er, dass er der Mittelpunkt des Festes ist.[x]

Wie bereits beschrieben, begab sich an jedem Tag des Festes ein Priester [8] mit einem goldenen Krug zum Teich Siloah, um den Krug mit Wasser zu füllen, der dann vor dem Altar im Vorhof ausgegossen wurde. Während der Wasserzeremonie betete das Volk: “Ich werde Wasser gießen auf das durstige und Bäche auf das trockene . . . . ”[9] Dabei sang man das Hallel-Gebet.[xi] Am letzten Tag nun, am Hosha’ana Raba, begab sich Jesus zum Tempel und rief beim Ausgießen des Wassers: „Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.” [10] Das Wasser symbolisiert die Erfrischung durch den Heiligen Geist, der ausgegossen werden sollte, nachdem Jesus verherrlicht worden war. Dass Jesus diese Worte über die Ausgießung des Heiligen Geistes während des Laubhüttenfestes ausspricht, ist bedeutsam. Er geht wie im Verborgenen zum Fest, spricht jetzt aber öffentlich diese Worte, vor dem ganzen Volk, als Weissagung, dass der Heilige Geist kommen wird. Innerhalb des AT besteht grundsätzlich ein Zusammenhang zwischen Wasser und dem Geist Gottes.[11] Jesus bestätigt die AT-Verheißungen, dass der Heilige Geist kommen wird.[12]

 

An Shemini Atzeret sagt Jesus, er sei das Licht der Welt.[13] Der Bibelabschnitt beginnt folgendermaßen: “Jesus redete nun wieder zu ihnen….” Dies schließt sich dem vorhergehenden Ausspruch Jesu über das lebendige Wasser an.[14] Wieder ist der Kontext des Laubhüttenfestes deutlich zu erkennen. Johannes 8,12 beschreibt, was auf die Prozession des Wasserschöpfens folgte.[xii] Zum Zeichen dafür, dass Gott sein Angesicht über seinem Volk für die Befreiung und Hoffnung auf eine künftige Erlösung leuchten ließ, zündete man Lampen auf dem Tempelplatz an.[xiii] Auch der Talmud beschreibt ein ununterbrochenes Verfahren, angefangen beim Wasserschöpfen bis zum Anzünden der Lampen auf dem Tempelplatz.[xiv] Die Zeremonien des Wasserschöpfens und des Anzündens der Lampen werden mit dem Exodus und der Hoffnung auf einen zweiten Exodus assoziiert. Wie die Schekina Gottes das Volk auf dem Weg ins verheißene Land beleuchtete, so ist das Licht ein Zeichen von Gott in Aktion.[xv] Auch für den Ausspruch Jesu „Ich bin das Licht der Welt“ bildet das Laubhüttenfest den Hintergrund. Dies geschah nicht in der Synagoge aus, sondern auf dem Tempelplatz während des Festes. Jeder konnte Zeuge davon sein. Wie das ganze Volk die Schekina Gottes sah und ihr folgte, so ist das ganze Volk Zeuge von Jesu Worten und kann ihm folgen.[xvi] Jesus stellt das Licht im Tempel wieder her.[xvii] Wie in Sprüchen steht ‘Der Geist des Menschen ist eine Leuchte des Herrn’,[15] so wird im AT Israel als diese Leuchte und im NT Jesus als diese Leuchte betrachtet. Das einzige Licht, das in der Offenbarung übrigbleibt, ist das Licht des Lammes.[16]

 

Die Symbolik der Lampen des Tempels kommt in Jesaja 2 und 9 vor. Bemerkenswert ist, dass sich Jesus darauf bezieht und sie verdeutlicht: “Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben”.[17] Als sichtbares Zeichen dafür, dass er wirklich das Licht der Welt ist, heilt Jesus zu Simchat Torah einen Blinden.[18] Jesus schickt den Blinden zum Teich Siloah, dem Gesandten. Letztlich ist Jesus selbst der Siloah, der Gesandte, der Gesalbte, der Messias.[xviii] Was Jesus während dieses Festes tat, ist ein Hinweis auf das, was er, prophetisch betrachtet, am Ende der Tage[19] tun wird, wenn wir mit der Erkenntnis Gottes erleuchtet werden. Das Fest ist das Zeichen der Erleuchtung, auf dass allen die Augen geöffnet und sie das Licht der Welt erblicken werden.

Auffällig ist, dass das Laubhüttenfest nicht nur tagsüber, sondern auch nachts gefeiert wurde.[xix] Die großen Öllampen beleuchteten den Vorhof, der normalerweise nachts geschlossen war, zum Laubhüttenfest jedoch Tag und Nacht geöffnet blieb. Jesus tat seinen Ausspruch, dass er das Licht der Welt sei, zu einem Zeitpunkt, als die Lampen auf dem Tempelplatz nach dem letzten Vormittag des Festes gelöscht wurden. Jesus selbst bleibt das einzige Licht!

 

Während der Zeremonie des Wasserschöpfens gießt der Priester Wasser und Wein vor dem Altar des Herrn aus. Als Jesus auf Golgota starb, kam aus seiner Seite Wasser und Blut (Wein) heraus.[20] Ist dies mit dem lebendigen Wasser zu vergleichen?[xx] Das Wasserschöpfen versinnbildlicht das Trennen von Gut und Böse, wodurch Israel zu seinen ursprünglichen Wurzeln und die Welt zur ihrer ursprünglichen Form zurückkehrt (vergl. Gen 1,2). Zugleich mit dem Wasserschöpfen erklingt das Gebet, dass Gott die Erde heiligen wird. Die Rabbiner sehen eine Ähnlichkeit zwischen dem Wasserschöpfen und dem Wasser, dass bei Mose aus dem Felsen herauskam. Bekannt ist auch die Weissagung, dass ein Prophet wie Mose kommen wird [21], der neues Wasser aus dem Felsen hervorbringen wird.[xxi] Das Wasserfest ist damit die zeitgebundene, vorübergehende Inspiration, der Heilige Geist jedoch die göttliche Inspiration als eine ständige Quelle der Weissagung.[xxii] Die letztendliche Weissagung spricht von dem Lamm, das sein Volk zu den Wasserquellen des Lebens leiten wird.[22] Damit hat das Laubhüttenfest eine prophetische Perspektive auf die Wiederkunft Christi.[xxiii]

 

Am letzten Tag des Chanukka-Festes gibt es eine Lesung aus Ezechiel 37 über die Wiedervereinigung des Ephraim (Joseph) und des Juda als Wiederherstellung für Israel. Da ist es bemerkenswert, dass Jesus als Sohn des Joseph durch das Leben geht und gleichzeitig der Sohn des David ist.[xxiv] Seine Ankunft geschah im Verborgenen, man hat ihn nicht als den Messias erkannt.

Wird seine Wiederkunft auch mit dem Laubhüttenfest zusammenhängen? Ist dieses Fest der Schlüssel zum Verständnis der Wiederkunft Christi?

Das Chanukka-Fest weist in jeder Hinsicht auf das Laubhüttenfest hin.[xxv]

 

Hier geht es zu dem Literaturverzeichnis von Gottes prophetische Feste: Literaturverzeichnis von Gottes prophetische Feste – Jacob Keegstra - ICEJ - Deutscher Zweig e.V.

Auch dieser Artikel könnte für dich interessant sein: Die prophetische Bedeutung der Feste des Herrn - ICEJ - Deutscher Zweig e.V.

 

[1] Joh 1,1-14

[2] Hag 2,6

[3] Gal 4,4

[4] Röm 15,8

[5] Luk 9,20

[6] Luk 9,28

[7] Joh 7-9

[8] Joh 9,7

[9] Jes 44,3

[10] Joh 7,37-39

[11] Jes 44,3; Joël2,23; Ez 36,24-27 und Sach 13,1

[12] Joh.7,39

[13] Joh 8,12

[14] Joh 7,37-39

[15] Sprüche 20,27

[16] Openb.21:23

[17] Joh 8,12

[18] Joh 9

[19] Eph 1,17-18

[20] Joh 19,35

[21] Dtn 18,18

[22] Ps 23; Offb 7,17; 21,6

[i] J.Good, 1989, 161

[ii] B.Kasdan, 1993, 96

[iii] A.T.Robertson, 1922, 267

[iv] R.Scarlata en L.Pierce, 1997, 353

[v] E.v.d.Poll, 1997, 162

[vi] B.Kasdan, 1993, 103

[vii] K.J.Conner, 1980, 71

[viii] J.Daniélou, 1964, 480

[ix] id., 481

[x] F. de Graaff, 1987, 305

[xi] D.Pawson, 1995, 65

[xii] D.H.Stern, 1995, 181

[xiii] G.R.Beasley-Murray, 1987, 127

[xiv] Talmoed, Sukkah 5:1

[xv] H.Conzelmann, in: TDNT 9:320

[xvi] G.R.Beasley-Murray, 1987, 128

[xvii] G.A.Yee, 82

[xviii] K.J.Conner,1980, 88

[xix] G.F.Willems, 1996, 91

[xx] G.A.Yee, 80

[xxi] Talmoed, Eccl.Rab.1:9

[xxii] Talmoed, Jerushalmi Sukkah 19a ;Y.Stern, 1993, 437

[xxiii] J.Daniélou, 1964, 491

[xxiv] F.de Graaff, 1987, 118v

[xxv] Y.Eckstein. 1984, 137

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

ein Mann an einem Rednerpult aus plexiglas und einem Mikrofon. Er trägt eine Brille und Anzug

Gottes Treue

Wie sah Apostel Paulus das Verhältnis zwischen dem Judentum des ersten Jahrhunderts und der neuen Jesusbewegung? Diese Frage gehört bis heute zu den am meisten diskutierten Aspekten der Lehre des Paulus.

Wie sah Apostel Paulus das Verhältnis zwischen dem Judentum des ersten Jahrhunderts und der neuen Jesusb...

Sukkot – Ein Fest beispielloser Einheit - An Sukkot feiern wir die letzte und kostbarste Ernte des Jahres. Rabbi mit Zitrone, Zweig und Schriften in der Hand

Die prophetische Bedeutung der Feste des Herrn

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um die prophetische Bedeutung der Feste des Herrn

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um die...

Sukkot – Ein Fest beispielloser Einheit - An Sukkot feiern wir die letzte und kostbarste Ernte des Jahres. Rabbi mit Zitrone, Zweig und Schriften in der Hand

Der Abschlusstag: Shemini Atzeret

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um den Abschlusstag: Shemini Atzeret

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um den...

Laubhüttenfest

Das Große Hoshanna: Hosha’ana Raba

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das Große Hoshanna: Hosha’ana Raba

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das...

Juden mit Kippa. Einer hält eine Zitrone und ein Stab mit Geflecht in der Hand

Das Laubhüttenfest - Sukkot

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das Laubhüttenfest – Sukkot

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das...

Titelbild 2 junger Beter gpo Mark Neyman

Der Versöhnungstag Jom Kippur

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um den Versöhnungstag Jom Kippur

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um den...

Jewish,Festival,Of,Sukkot.,Traditional,Symbols,(the,Four,Species):,Etrog,

Der Tag der Posaunen

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um den Tag der Posaunen

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um den...

Erntezeit

Das Wochenfest Shavuot

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das Wochenfest Shavuot

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das...

Erntezeit

Das Fest der Erstlinge

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das Fest der Erstlinge

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das...

ein Fladenbrot bedekt mit Kräutern

Das Fest der ungesäuerten Brote

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das Fest der ungesäuerten Brote

Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um das...