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Dies ist ein Leseauszug aus dem Buch Gottes prophetische Feste von Jacob Keegstra. In diesem Abschnitt geht es um SUkkot.
Das letzte, große Fest der Herbstfeste im siebten Monat ist das Laubhüttenfest, ‘Sukkot’[1], bekannt als das Fest der Lese, ‘Asif’.[2] Damit gemeint ist die Obsternte am Ende des Jahres.[i] Das Fest erinnert an die Laubhütten, in denen das Volk während der vierzig Jahre dauernden Wüstenreise lebte.[3],[ii] Es wird auch das Fest des Herrn[4] oder - als Zeichen der Fülle und Vollendung - das Fest im siebten Monat genannt.[5] Vom Standpunkt der Heilsgeschichte aus wird es einfach ‘das Fest’ genannt.[6] Es hat neben seiner Bedeutung als Erntefest auch eine als Pilgerfest mit prophetischer Bestimmung.[iii] Welche Bedeutung die ursprüngliche gewesen ist, lässt sich aus den Festkalendern schwer ermitteln. Wie bereits ausgeführt, bestand wahrscheinlich eine Wechselwirkung zwischen der erinnerungsbezogenen und der agrarischen Auslegung.
In Bezug auf das Laubhüttenfest ist eine Entwicklung zu erkennen, die parallel zu der des Volkes läuft, das zunächst in der Wüste in Zelten lebte und erst später im verheißenen Land in Häusern wohnte. Entsprechend gab es nämlich zunächst die Stiftshütte als Zelt Gottes und erst später den Tempel als Haus Gottes. Möglicherweise ist dies ein Bild dafür, dass das Wohnen in der Stiftshütte oder im Zelt Leben unter Gottes Schutz und letztendlich in Gottes Haus bedeutet.[7] Dabei wäre die irdische Stiftshütte ein Bild der himmlischen.[8] Im apokryphen Buch der Jubiläen steht, dass Abraham der Gründer des Laubhüttenfestes ist.[9] Abraham wohnte mit Isaak und Jakob in Zelten, und er erwartete die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist.[10] Dies weist bereits auf eine prophetische Bedeutung des Festes hin.
Die Laubhütte ist ein Verweis auf den Umstand, dass das Volk als Fremde und Beisassen auf Erden lebte. Die Laubhütte oder Sukkah ist ein kleiner Vorgeschmack auf die noch kommende Welt, ‘Olam Haba’.[iv] Der Gerechte erhält in der kommenden Welt eine ‘Sukkah’ als Brücke zwischen dem Paradies und der kommenden Welt, Rückblick und Ausblick, eine Brücke zu Gottes Thron.[v] Hier lässt sich ein Vergleich anstellen zwischen Abraham und Aaron: Abraham zog aus Ur, der Stadt der Chaldäer, aus und wohnte im Land der Verheißung in einem Zelt; Aaron hielt sich sieben Tage im Tor des Gotteszeltes auf, bevor er am achten Tag zum Hohenpriester geweiht wurde. Die Sukkah wird verglichen mit dem Thronhimmel Gottes als einem Baldachin für die Hochzeit Gottes mit seinem Volk. Sukkot ist das Fest, bei dem man Gott in seinem Zelt bzw. Haus begegnet. Man sehnt den großen Tag, an dem Gott bei seinem Volk wohnt, immerfort herbei.[11] Während der Wüstenreise war die Stiftshütte die Laubhütte oder das Zelt Gottes.
Später brachte David die Stiftshütte nach Jerusalem. Während der Regierung des Königs Salomo wurde der Tempel als Haus Gottes eingeweiht.[vi] Der Bau des Tempels bis zu seiner Fertigstellung dauerte sieben Jahre. Die Tempelweihe fand während des Laubhüttenfestes im siebten Monat statt.[12]
Das Fest sollte ‘zwischen den Abenden’, vermutlich ‘am Abend, beim Untergang der Sonne’, gefeiert werden.[13] Es ist auch möglich, dass damit der Zeitpunkt des Abendopfers gemeint ist.[vii] Vom Abend des 14. Tages an, also ab dem Anfang des 15. Tages, sollte dieses Fest gefeiert werden. Das ist am Vollmond. Tag und Nacht sollte gefeiert werden, wobei die Pforten des Tempels immer offen blieben. Dadurch, dass vier große Leuchter angezündet wurden, war zum Feiern des Festes auch nachts ausreichend Licht auf dem Tempelplatz vorhanden.[viii] Das Besondere dabei ist, dass das Fest sieben Tage dauerte, und zwar vom 15. bis zum 21. des siebten Monats. Danach sollte am achten Tag des Festes, am 22. des Monats, eine Festversammlung gehalten werden.[14] Während dieser Festversammlung erbat man von dem Herrn Regen für die Zeit des Spätregens.[15] Regen ist ein Zeichen von Gottes Segen im verheißenen Land[16] und trägt die Bedeutung von Erfrischung und Erneuerung.
Der Herr versprach, das Volk während der Frühjahrs- und Herbsternte mit Getreide, Most und Öl zu segnen.[17] Die sieben Gewächse oder Früchte sind: Gerste, Weizen, Trauben, Feigen, Granatäpfel, Oliven und Datteln.[18] Zu Passah beginnt die Gerstenernte, zu Shawuot endet die Weizenernte. Die übrigen Früchte wurden zu Sukkot in den Tempel gebracht. Von den sieben Früchten des verheißenen Landes stammen vier Früchte von Bäumen: die Traube, die Feige, die Olive und der Granatapfel. Über den Wein von Trauben wird im AT häufig geschrieben. Der Feigenbaum ist das Bild der Thora, von dem man jeden Tag ein wenig pflückt. Der Granatapfel schmückt den Tempel und das Kleid des Hohenpriesters. Der Olivenbaum wird erst nach vielen Jahren im Überfluss Früchte tragen. Der Ertrag all dieser Fruchtbäume wird zu Sukkot geerntet. Daher ist Sukkot das große Erntefest.
Die Ordnungen für das Laubhüttenfest sind sehr detailliert. Es wurden bei diesem Fest die meisten Opfer aller Feste gebracht[ix] , zum Beispiel 70 Stiere für die 70 Völker.[x] Am ersten Tag waren es 13 Stiere, danach täglich ein Stier weniger. Im Talmud findet sich ein prophetischer Blickwinkel an der Stelle, wo über die 70 Stiere als ein Sühnopfer für die Völker gesprochen wird, damit auch sie das Fest feiern können.[xi] Sukkot ist also wie kein anderes ein Fest für Juden und Nichtjuden.[19] Am achten Tag wird noch ein zusätzlicher Stier geopfert, namentlich für Israel, sodass die Gesamtzahl 71 beträgt. Nimmt Israel dabei einen besonderen Platz ein innerhalb aller Völker?
Laut den Ordnungen sollten die Priester und Leviten immer zum Ende eines siebten Jahres, zum Laubhüttenfest, das Bundesbuch aus der Bundeslade herausnehmen und dem Volk daraus zur Unterweisung vorlesen.[20],[xii] Während der anderen Feste, Passah und Shawuot, wurde diese Lesung nicht gehalten. Auch dies beweist die große Bedeutung von Sukkot. Seit der zweiten Tempelperiode ist die Thora-Lesung über das Jahr aufgeteilt.
Die Ordnung der Thora-Lesungen an Sukkot[xiii] schreibt vor:
am ersten Tag Propheten/Haftara: Sach 14,1-2 + Schriften, Ps 105;
am zweiten Tag Propheten/Haftara: 1 Kön 8,2-21 + Schriften, Ps 29.
Propheten/Haftara: Ez 38,18-39,16.
Propheten/Haftara: 1 Kön 8,54-9,1.
Propheten/Haftara: Jos 1,1-18.
Eine spezifische Ordnung der Thora für das Laubhüttenfest gibt die Anweisung, vor dem Angesicht Gottes, ‘Zeman Simchatenu’, wirklich fröhlich zu sein.[21] Es ist fast ein zusätzliches Gebot: ‘Ihr sollt euch vor dem Herrn, eurem Gott, sieben Tag freuen’[22] und ‘Ihr sollt wirklich fröhlich sein’.[23]
Beim Abschluss von Sukkot wird am Tag der Thora-Freude, am ‚Simchat Torah‘, der Zyklus der Thora-Lesungen abgeschlossen und mit Genesis 1 sofort wieder eröffnet. Da das Wort Gottes als Quelle allen Lebens gültig bleibt, geht das Leben weiter. Dies wird dadurch symbolisiert, dass über den Anfang des Lebens, Genesis 1, gelesen wird. Die Prophetenlesung an diesem Tag entstammt Josua 1. Josua übernimmt die Führung von Mose und nimmt das gelobte Land zur Erfüllung der Verheißung ein. Als Zeichen einer neuen Zeit wurde Sukkot also erst im verheißenen Land gefeiert. Josua wird mit diesem Fest beauftragt, die Thora einzuhalten. Genauso soll jede Generation die Thora einhalten und die Führung übernehmen. Zu Sukkot ist die große Ernte eingebracht worden und das neue Jahr wiederum kann beginnen.
Die Festrolle während Sukkot ist neben den Thora-Lesungen das Buch Prediger. Diesem Buch gemäß ist die Laubhütte die richtige Metapher für das Leben: Unvorhersagbar wie das Leben in jeder Hinsicht ist, bietet das himmlische Dach die einzige Sicherheit. Die Sukkah wurde als Zeichen des Sieges, des Weinens, der Freude und der Salbung aus Palmen-, Weiden-, Myrten- und Olivenzweigen gebaut. Im Buch Prediger wie in Sprüchen 22 steht zu lesen, dass Gott Reiche und Arme gemacht hat und beide vor dem Angesicht feiern sollen.[24] Während dieses größten Festes des Jahres haben die Armen, Witwen, Leviten und Fremden teil am Segen.[25] Bei der Austeilung der Erntegaben lässt man ihnen Gerechtigkeit, ‘Tzedaka’, widerfahren.
Bereits vor dem Exil weissagte Jesaja von einem Fest mit alten Weinen.[26] Höchstwahrscheinlich bezieht sich dies auf die Traubenernte beim Laubhüttenfest. Außerdem beschreibt er in dem Bild der Sukkah die Zukunft für Jerusalem, das eine sorgenfreie Wohnstätte sein wird, ein Zelt, das nicht wandert, wenn der Herr sein Volk rettet.[27]
Es war die Art und Weise, wie sein Volk die Feste feierte, die Gott hasste. Aus diesem Grund ließ er es zunächst in die Gefangenschaft führen.[28] Da wurde die Sukkah ein Zeichen für die Vergänglichkeit des Lebens, weil das Volk von seinem natürlichen Mittelpunkt, dem Land Israel, getrennt wurde. Die Errichtung der Sukkah wurde zu einem Gebet um Autonomie für das eigene Land und um die Ankunft des Messias, der die Welt retten wird.[xiv]
Jesaja weissagte, dass Jerusalem ein feststehendes Zelt sein würde, in dem Gott Richter, Gesetzgeber und König sein würde.[29] Diese Zukunftsperspektive des Reiches Gottes erweitert sich sogar dahingehend, dass das Volk einmal von all seinen Übertretungen freigesprochen sein wird. (Siehe die NT-Perspektive, dass ganz Israel gerettet und freigesprochen sein wird.[30])
Die späteren AT-Bücher Esra, Nehemia, Haggai und Sacharja sprechen vielfach über das Laubhüttenfest. Zu Esras Zeit wurde das Laubhüttenfest noch ohne den Tempel gefeiert. Man hatte zunächst nur den Brandopferaltar wiederhergestellt.[31] Die vollständige Thora wurde vorgelesen. Besonders in einem Sabbatjahr, in dem nicht geerntet wurde,[32] konzentrierte man sich auf diese Lesung. Nach dem Tempelbau zu Nehemias Zeit wurde das Laubhüttenfest dann wieder gefeiert. In den Büchern Esra und Nehemia handelt es sich um die Wiederherstellung des Volkes aus Babel, um die Wiederherstellung von Jerusalem, seinen Tempel und die Feste des Herrn. Das Volk aus allen Teilen Israels versammelte sich wie ein Mann auf dem Platz vor dem Wassertor.[33] Man schöpfte für das Opfer Wasser aus dem Teich Siloah und brachte es durch das Wassertor hindurch zum Tempel. Dann öffnete man das Gesetzbuch und las daraus vor zur Erinnerung an das Wasser aus dem Felsen, auf den Mose in der Wüste schlug. Damit ist das Laubhüttenfest zum Fest des offenen Buches geworden.[xv] Man errichtete Laubhütten und die Freude war groß.[34] Auch die Propheten Haggai und Sacharja riefen das Volk auf, gegen allen Widerstand die Arbeit für Gott fortzusetzen.[35] Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist der Name Haggai, der eine tiefe Bedeutung hat: ‚Chag‘, Fest oder geboren während eines Festes. Er rief das Volk zur Vollendung des Hauses Gottes auf, auf dass der Herr den Früh- und den Spätregen geben könnte und es eine reiche Ernte geben würde.[36] Die Weissagung des Haggai, dass die Herrlichkeit dieses Hauses größer sein werde als die des früheren, wurde am 22. Tag des siebten Monats ausgesprochen.[37],[xvi] Das ist der Schlusstag des Laubhüttenfestes.[xvii] Die Herrlichkeit Gottes im zweiten Tempel ist also mit dem Laubhüttenfest verbunden.
Wird die Herrlichkeit Gottes in Zukunft auch während des Laubhüttenfestes erscheinen?[xviii]
Infolge der Weissagung des Haggai ist das Laubhüttenfest das größte Fest Israels geworden. Es ist ein Fest der Wiederherstellung des Dienstes an Gott.[xix] Von dieser Weissagung aus hat dieses Fest auch eine Zukunftsorientiertheit. Nach der Gefangenschaft baute man einen Tempel, der jedoch nicht so schön war wie der erste Tempel Salomos. Haggai weissagte aber, dass der neue Tempel dennoch eine größere Herrlichkeit als der vorige haben werde. Das gibt Hoffnung für die Zukunft.
Beim Propheten Sacharja finden wir dieses Fest in Kapitel 14. Hier beschreibt er zunächst die reale und dann die geistliche Wiederherstellung Israels. Alle Nationen werden aufgerufen, das Laubhüttenfest in Jerusalem zu feiern. Feiert man dieses Fest nicht, so wird das Land keinen Regen erhalten.[38] Dies weist voraus auf die Zeit, wenn alle Völker das Laubhüttenfest feiern werden.[39]
Heutzutage feiert man das Fest mit einer Laubhütte, mit dem ‚Lulav‘ und dem ‚Etrog‘.[xx] Der Lulav ist ein Bündel von Palmen-, Myrten- und Weidenzweigen. Er erinnert an die Wüstenreise Israels. Die verschiedenen Zweige verweisen auf die Unterschiede zwischen den Menschen.[xxi] Der süße Geschmack und der herrliche Duft des Etrog stehen für den Menschen, der die Thora studiert und praktiziert. Der duftende, keine Früchte tragende Myrtenzweig symbolisiert den Menschen, der die Thora studiert, sie jedoch nicht praktiziert. Der Palmenzweig verweist auf die Dattel: schmackhaft, aber nicht duftend. Damit wird der Mensch symbolisiert, der die Gebote beachtet, sich jedoch nicht in die Thora vertieft. Der Weidenzweig steht für den Menschen, der nicht studiert und nicht praktiziert. Der Lulav symbolisiert die Gemeinschaft Israels. Er fordert dazu auf, sich gegenseitig zu ermutigen und herauszufordern, die Thora zu studieren und zu praktizieren.[xxii]
Während des Laubhüttenfestes fand vom zweiten Abend an jeden Morgen die Zeremonie des Wasserschöpfens , ‘Bet Hasho’ayva’, statt.[xxiii] Ein Priester begab sich mit einem goldenen Krug zum Teich Siloah, um Wasser zu schöpfen. Nach einem trockenen Sommer war dies das letzte, noch vorhandene Wasser aus dem Innern der Erde. Der Priester brachte es durch das Wassertor hindurch zum Tempel, wo es in ein silbernes Becken gegossen wurde. Als ein Opfer vor dem Altar strömte das Wasser langsam unten aus dem Becken heraus. Das Wassertor hat für das Judentum eine besondere prophetische Bedeutung. (R. Eliezer ben Jacob setzt das Tor mit dem Südtor aus Ezechiel 47 gleich.[xxiv]) Dieses Wassergießen, auch ‘Nisuch Hamayim’ genannt[xxv], erfolgte als ein symbolisches Gebet um Regen an jedem Morgen des Sukkot-Festes.[xxvi] Dieser Brauch geht auf eine mündliche Tradition, Taanit 3a, zurück. Der Talmud deutet dies wie folgt: “Der Allmächtige sagte: Gieße das Wasser auf den Altar während des Festes aus, damit die Regen dieses Jahres gesegnet werden.”[xxvii] In der Mishna steht, dass, wer die Freude des Wasserschöpfens nicht kenne, keine richtige Freude kennengelernt habe.[xxviii] Am siebten und letzten Tag des Festes, wegen der vielen Hosha’ana-Gebete auch Hosha’ana Raba’ genannt, wird dieses Wasserschöpfen siebenmal wiederholt. Dieser Tag trägt dadurch den Charakter der Vollendung und ist besonders zu untersuchen.
Neben dem Wasserschöpfen war das Anzünden der Lichter ein weiteres großes Festereignis. Jede Nacht wurden auf dem Tempelplatz vier große Leuchter angezündet, so dass in Jerusalem nahezu jeder Platz beleuchtet war[xxix] und das Fest auch während der Nacht gefeiert werden konnte. Das Laubhüttenfest ist das einzige Fest, das Tag und Nacht gefeiert werden soll, sodass es kein ‚Ende’ nimmt. Die Lampen verweisen auf die ‘Schekinah’, die Herrlichkeit Gottes, die den Tempel erfüllte, und auch auf die Feuersäule, die zum ersten Mal am 15. Tag des siebten Monats gesehen wurde. Die Lampen sind ein Hinweis auf das Volk, das im Dunkel lebt und ein großes Licht sieht.[40] Die Lampe also als Zeichen des Messias - kommt er zum Laubhüttenfest?[xxx]
Hier geht es zu dem Literaturverzeichnis von Gottes prophetische Feste: Literaturverzeichnis von Gottes prophetische Feste – Jacob Keegstra - ICEJ - Deutscher Zweig e.V.
Due findest das Laubhüttenfest spannend? Dann schaue doch mal hier rein: Das Große Hoshanna: Hosha’ana Raba - ICEJ - Deutscher Zweig e.V.
[1] Lev 23,33-34; Dtn 16,13; Sach 14,16; Ez 3,4
[2] Ex 23,16; 34,22
[3] Dtn 16,13 und Lev 23,34
[4] Num 29,12; Ri 21,19
[5] Neh 8,14
[6] 1 Kön 8,2; Ez 45,25; Neh 8,14; Hos 12,9; Ps 81,1-3
[7] Ps 27,4-6
[8] Hebr 8,2 und 5
[9] Jub 16,26
[10] Hebr 11,9
[11] Jes 33,20-24
[12] 2 Chron 5,3; 1 Kön 8,1-2
[13] Dtn 16,6
[14] Lev 23,36; Num 29,35
[15] Sach 10,1; Hos 6,3
[16] Dtn 11,10-17; Spr 16,15; Joël 1,10
[17] Dtn 11,14; Neh 5,10
[18] Dtn 8,8
[19] Sach 14
[20] 2 Chron 17,7-9; Mal 2,1-10
[21] Dtn 16,15
[22] Lev.23,40
[23] Dtn 16,15
[24] Ps 100
[25] Dtn 16,9-16
[26] Jes 25,6-8
[27] Jes 33,20-22
[28] Ri 21,19,25; Jes 1,11-16; Jes 5,11-12; Jes 28,7-8; Jer 51,37-39; Klgl 1,4, 2,6-8,22; Hos 2,8-11; Hos 9,3,5; Am 21-24; 8,10; Mal 2,1-3,7-10 und Sach 7,5-14
[29] Jes 33,20-24
[30] Rom 11
[31] Esra 3,6-7
[32] Dtn 31,10 ff.
[33] Neh 8,1
[34] Neh 8,13-18
[35] Esra 5
[36] Hag 2,9
[37] Haggai 2,2,10
[38] Sach 14,9,16
[39] Sach 14
[40] Jes 9,2-6
[i] J.I.Durham, 1987, 333
[ii] P.J.Budd, 1984, 348v
[iii] A.J.Kolatch, 1995, 246
[iv] Talmoed, Bava Basra, 75a
[v] Talmoed, Yoma, 86a
[vi] S.J.DeVries, 1985, 123
[vii] W.J.Ouweneel, 2001, 73
[viii] M.en Z.Glaser, 1987, 182
[ix] K.J.Conner, 1980, 71
[x] V.Buksbazen, 1954, 49
[xi] Talmoed, Sukkah, 55b
[xii] R.L.Smith, 1984, 317
[xiii] K.J.Conner, 1980, 71 en Talmoed, Megilta,31a
[xiv] Y.Eckstein, 1984, 112; B.Kasdan, 1993, 101
[xv] K.J.Conner, 1980, 84
[xvi] R.L.Smith, 1984, 156
[xvii] W.Zuidema, 1988, 143
[xviii] K.J.Conner, 1980, 83
[xix] A.Noordtzij, 1932, 472
[xx] A.J.Kolatch, 1995, 250
[xxi] M.A.Braun, 1996, 108
[xxii] M.en Z.Glaser, 1987, 193
[xxiii] A.J.Kolatch, 1995, 248
[xxiv] Mishna, Sukkah 3.3-9
[xxv] id., 51a
[xxvi] Babylonische Talmud, Succah 50a
[xxvii] Mishna, Rosh HaShanah, 16a
[xxviii] Mishna, Sukkah 5,1
[xxix] id, 5.2-4
[xxx] W.J.Ouweneel, 2001, 181

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