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Die Zürcher Bibel geht auf Huldrych Zwingli und seinen Übersetzerkreis zurück. Ab 1524 erschienen verschiedene Ausgaben der fortlaufenden Übersetzung, die schliesslich 1531 mit dem Druck der Deutschen Foliobibel, der sogenannten Froschauerbibel, ihren krönenden Abschluss fand. Auch in den folgenden Jahrhunderten wurde die Zürcher Übersetzung immer wieder revidiert; von 1907 bis 1931 wurde sie nach dem Grundtext neu übersetzt. Wegen ihrer nüchternen, klaren Sprache und ihrer Nähe zum Urtext wurde sie zum Klassiker.
In den vergangenen Jahren aber hat sich in der Sprache, in der religiösen Welt wie in der theologischen Forschung viel bewegt. Deshalb beschloss die Synode der Evangelisch-reformierten Kirche Zürich 1984, eine Neuübersetzung in Auftrag zu geben: eine wissenschaftlich zuverlässige und sprachlich sorgfältige Übersetzung für die Gegenwart, verwendbar in Gottesdienst und Unterricht. Die Neuübersetzung der Zürcher Bibel ermöglicht heutigen Leserinnen und Lesern das Verständnis biblischer Texte, legt sie aber nicht auf eine bestimmte Interpretation fest. Sie macht die biblischen Texte zugänglich als Texte, die aus einer vergangenen Zeit in unsere Zeit hinein sprechen. Und sie bringt die Bibel nahe als Grundbuch christlichen Glaubens und als literarischen Text, der über den Alltag und das Alltägliche hinausweist.
»Du zeigst mir den Weg des Lebens, Freude in Fülle ist vor dir, Wonne in deiner Rechten auf ewig.«
Psalm 16,11
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Obwohl wir Israel seit Jahren auf alle erdenkliche Weise unterstützt haben, glauben wir trotzdem, daß wir ihm durch Gebet und Fürbitte am meisten helfen können.
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Der Adar ist der zwölfte und letzte Monat des hebräischen Kalenders. In einem Schaltjahr wird ein Adar II (Adar Bet) hinzugefügt – der einzige Monat, der zweimal vorkommen kann.
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Schwat ist der elfte Monat des hebräischen Kalenders. Im Land Israel ist der Schwat der Monat, in dem der Winter dem Frühling weicht.
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Der Tewet ist der zehnte Monat im hebräischen Kalender. Das hebräische Wort teilt sich die Wurzel mit dem Wort „tow“, was „gut“ bedeutet.
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Der Kislew ist der neunte Monat, gerechnet ab dem Nisan, und fällt in die dunkelste Zeit des Jahres (auf der Nordhalbkugel): Die Nächte werden länger, das Licht wird immer weniger – ein Prozess, der in der Wintersonnenwende am 21. Dezember seinen Höhepunkt erreicht.
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Cheschwan, auch Mar Cheschwan genannt, ist der achte Monat im hebräischen Kalender beziehungsweise der zweite Monat ab Rosch ha-Schana.
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Mit dem Monat Tischri treten wir in den Monat der Feste ein. Er beginnt mit einem besonderen Rosch Chodesch, nämlich Rosch HaSchana, gefolgt von den zehn Tagen der Ehrfurcht, Jom Kippur, Sukkot und Simchat Tora.
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Der Elul ist der sechste Monat, gerechnet ab Nisan, und der letzte Monat vor Tischri, dem Monat der Hohen Feiertage: Rosch ha-Schana, Jom Kippur und Sukkot.
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Der Aw ist der fünfte Monat des hebräischen Kalenders. Er gilt als der tragischste Monat in der jüdischen Geschichte. Am neunten Aw wurden sowohl der Erste als auch der Zweite Tempel in Jerusalem zerstört.
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