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Warum wurde Israel geschaffen? Israel wurde aus einem einzigen Grund ins Leben gerufen: für den Messias. Es bereitete die Welt auf sein Kommen vor, es brachte ihn in die Welt und es wird ihn am Ende der Zeiten wieder zurückbringen. Er kam in kein Vakuum.
Sein Kommen war vorherbestimmt, so dass er in Jerusalem aufstehen konnte und sagen: „Wie Jesaja sagte“, und „Wie David gesagt hat“. Er hatte schon „messianische“ Empfehlungsschreiben. Er kam in kein Vakuum.
Israel war der Wegbereiter für seine Ankunft. Es brachte ihn in die Welt und er wird wegen der Nation Israel wiederkommen. Sie braucht ihn, so wie alle Völker der Welt, sie ist gefallen und moralisch verdorben. Sie unterscheidet sich in nichts von den anderen.
Sünde hat das Ebenbild Gottes in der Menschheit zerstört. Ob wir nun Jude oder Heide sind, wir haben keine Erkenntnis über Gott. Wir haben auch keinen Wunsch, Gott zu suchen und unsere Weisheit ist nichts als Torheit.
Der Apostel Paulus sagt im Römerbrief 8,7, dass der fleischliche Mensch Gott nicht sucht, er kann es auch nicht, weil er fleischlich gesinnt ist. Er sagt auch, dass wir wegen der Sünde Gottes Feinde sind. Wir sind daher nicht fähig, unseren Weg nach Hause zu finden und den Gott der Bibel zu verstehen oder ihn nur zu suchen. Juden und Heiden sind in der genau gleichen Position. Jesus ist die einzige Antwort.
Die ganze Geschichte und sogar das Universum sind auf ihn ausgerichtet und haben nur Bedeutung im Blick auf Ihn. Darum lesen wir am Beginn des Epheserbriefes, dass die ganze Schöpfung auf die Person Jesu ausgerichtet ist. Alle Dinge finden ihre Bedeutung im Messias und in Seinem Wirken. Sein vollendetes Werk am Kreuz stellt den einzigen Weg dar, wie vollkommene Männer und Frauen geschaffen werden können.
Sein vollendetes Werk am Kreuz ist der einzige Weg, auf dem der ewige Plan Gottes vollendet werden kann. Er starb an diesem Kreuz ein für allemal, um vollkommene Männer und Frauen zu schaffen, die das Ebenbild Gottes widerspiegeln, mit ihm Beziehung haben und ihm in alle Ewigkeit dienen.
Deshalb erklärt der Epheserbrief noch einmal im Kapitel 1, dass wir, wenn wir durch die Gnade Gottes erlöst sind, leben, um ihn in seiner Herrlichkeit anzubeten. Wie wunderbar! Im Bekenntnis von Westminster, einem in manchen reformierten Kirchen noch heute gültigen Glaubensbekenntnis, heißt es, das Endziel der Menschheit sei die Anbetung Gottes und der Genuss Seiner Gegenwart für immer.
Ich diene Gott nicht nur aus Gehorsam oder weil ich das tun muss, um meine ewige Lebensversicherung aufrecht zu erhalten. Nein, wir leben, um seine Herrlichkeit anzubeten, und wir genießen die Gegenwart Gottes, den wir lieben und dem wir dienen.
Wenn wir nun diesen unglaublichen Erlösungsplan betrachten, der schon vor Grundlegung der Welt geschmiedet wurde, dann realisieren wir, dass Jesus theologisch bereits vor der Erschaffung der Zeit gestorben ist. In Offenbarung 13,8 lesen wir: „Er starb vor Grundlegung der Welt.“ Paulus sagt, dass wir in ihm vor dem Beginn der Welt erwählt wurden. Das bedeutet, dass vor der Zeit bereits die Entscheidung getroffen worden war, dass er sterben würde. Wie wunderbar!
Jesus ist theologisch bereits vor der Erdenzeit, aber in Wirklichkeit ungefähr um 30 n. Chr. gestorben. Das heißt, vor Beginn der Zeit gab er seinem Vater sein Wort, dass er einen menschlichen Körper annehmen und für eine Welt sterben würde, die fallen würde, sobald sie geschaffen war.
Faszinierend! Als Adam und Eva im Paradies gesündigt hatten, brauchte Gott nicht zu Plan B überzugehen, weil Plan A gescheitert war. Gott wusste schon vorher, dass die Menschen, wenn er sie mit einem freien Willen erschaffen würde, einfach neugierig sein würden.
Wenn etwas anderes als das, was Gott gesagt hatte, an sie herangetragen würde, würde der Mensch darüber nachdenken und fallen. Er würde nicht glauben, dass das, was Gott gesagt hatte, wahr ist. Er würde sich gegen Gott auflehnen, aber Jesus starb bereits bevor die Welt entstand, und Gott sorgte damit bereits vor für unsere Sünde und Rebellion, bevor er uns erschuf.
Paulus hat das verstanden weil er im zweiten Timotheus-Brief schreibt:
"9 Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unseren Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt." (2. Timotheus 1:9)
Dieser Ratschluss stand schon vor der Zeit fest. Er trat aber in die Zeit ein, nahm einen menschlichen Körper an und starb am Kreuz für uns alle, so dass wir alle die Herrlichkeit seiner Gnade preisen können.
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