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Sie können niemals Ihr Vertrauen in jemanden setzen, wenn Sie nicht wissen, wer er ist. Sie müssen wissen, wer er ist. Und daher spricht die Bibel über die Herrlichkeit Gottes.
Die Herrlichkeit Gottes ist nicht unbedingt ein Gefühl oder eine Erfahrung oder eine Wolke. Sie kann die Folge eines dieser Dinge sein, aber das ist nicht die Essenz der Herrlichkeit Gottes. Die Herrlichkeit des Herrn ist sein Charakter. Wie wunderbar ist es, in seine Gegenwart zu kommen und, wenn wir ein Problem haben, sich seiner Charaktereigenschaften zu erinnern.
Momentan habe ich ein großes Problem. Ich werde Sie damit nicht belasten. Es ist ein Riese und es fordert mich seit über einem Jahr heraus. Trotzdem bin ich erfüllt mit Freude, denn mein Blick ist nicht auf dieses Problem gerichtet.
Mein Blick ist auf den Charakter Gottes gerichtet. Und wenn ich auf seinen Charakter schaue und beginne, diesen zu beschreiben und seinen Ruhm hinzufüge, dann verschwindet mein Problem. Es wird unbedeutend, wenn ich an diesen Gott und an alles, was er ist, denke.
Wer ist dieser Gott? Er ist ein treuer Gott! Er ist ein gerechter Gott! Dieser Gott ist größer als jedes Problem in dieser Welt. Er ist heilig. Er ist die zentrale Kraft des Universums. Er schuf alles. Er streute die Sterne aus. Dieser Gott ist allwissend. Er weiß alles. Nichts entgeht ihm. Dieser Gott ist allgegenwärtig. Er ist allgegenwärtig. Er ist jetzt hier; er ist mit uns. Er freut sich, mit uns Gemeinschaft zu haben. Er ist allgegenwärtig.
Dieser Gott ist allmächtig. Ihm gehört ALLE Macht. Weißt du, was dieses Wort „ALLE“ bedeutet? Es bedeutet ALLE. Mit anderen Worten, es gibt kein Problem auf der Welt, das dieser Gott nicht lösen könnte. Und wenn ich mein Herz in seine Gegenwart erhebe, so ist das Anbetung. Wenn ich zu mir selber über seinen Charakter spreche, so ist das Anbetung. Anbetung ist nicht nur, wenn Sie Ihre Stimmbänder für Lieder benutzen Anbetung ist, wenn Sie zu sich selber sagen, wer er ist. Plötzlich füllt seine Gegenwart Ihr Herz, weil Sie wissen, wer er ist.
Dies war die Lektion, die die Israeliten in der Wüste hätten lernen sollen. Darum leitete er sie auf so fürsorgliche Weise, bevor er sie in das verheißene Land brachte. Er wollte sie nicht Kriegen und Konflikten aussetzen, da er wusste, dass sie dafür noch nicht gerüstet waren. Als erste Lektion über Jüngerschaft mussten sie erkennen, wer er ist. Erst wenn sie ihn erkennen und seine Treue sehen würden, die in den Sand ihrer Erfahrungen in der Wüste geschrieben war, dann hatte er keinen Zweifel, dass sie kühn genug sein würden, ihm zu glauben, dass sie in das verheißene Land gehen sollten. Warum? Weil es im verheißenen Land Riesen gab.
Können Sie sich diese Geschichte vorstellen? Diesem Volk wurde seit Jahren von dem verheißenen Land erzählt. Wohin gehen wir? Wir marschieren ins verheißene Land, hörten sie Tag für Tag. „Mose“, sagten sie, „wie sieht das verheißene Land aus?“ Und Mose würde antworten: „Ich sage euch, es ist unvorstellbar! Das schönste Land auf der ganzen Welt.“
Sie kommen zur Grenze des verheißenen Landes und nach einer Beratung entscheiden sie sich, Spione auszusenden. Die Spione gehen in das verheißene Land und kommen mit einer Schreckensgeschichte zurück:
„Es ist ein großartiges Land! Schaut diese Früchte und das Gemüse an, die wir mitgebracht haben! Das einzige Problem ist, es wird von Riesen bewohnt.“
Die Wüstenerfahrung, die Erfahrung mit seiner Gegenwart, sollte sie gelehrt haben, dass Gott größer ist und treuer als jedes Problem. Sie brauchen Wasser? Kein Problem. Er wird es beschaffen. Sie brauchen etwas zu essen? Kein Problem. Er wird Manna senden. Sie brauchen Schutz und Liebe? Kein Problem. Er wird eine Wolkensäule bei Tag und eine Feuersäule bei Nacht senden. Was immer Sie brauchen, dieser Gott kann es Ihnen geben. Die Israeliten sollten diese Lektion eigentlich schon gelernt haben. Der Gott, der für sie in der Wüste gesorgt hatte, würde doch auch fähig sein, für sie im verheißenen Land zu sorgen. Und bedeutete diese Vorsorge nicht auch, dass er sie von ihren Feinden befreien konnte? Das konnten sie nicht glauben.
Wie stellen Sie sich Ihren Riesen? Ziehen Sie sich zurück in einen Anfall von Depressionen, feiern Sie eine Selbstmitleidsparty und beklagen die Feststellung „Gott liebt mich nicht“? Nach 30jähriger Pastoren- und Hirtentätigkeit für die Herde Gottes weiß ich, dass dies die normale Reaktion des Volkes Gottes ist, obwohl er durch seinen Sohn alles für uns getan hat. Weil er seinen Sohn für uns gegeben hat, sagt Paulus, sollte er uns dann nicht auch alles andere bereitwillig geben? Was ist also Ihr Problem heute? Was ist mein Problem heute?
Das Laubhüttenfest mit seinen schwachen Hütten fordert unser Verständnis von der Treue Gottes und unsere Fähigkeit heraus, vollkommen von ihm abhängig zu sein. Das Fest gibt uns eine wunderbare Anleitung, denn vor allem lehrt uns das Laubhüttenfest, Gott nicht zu begrenzen. Es lehrt uns zu erkennen, wer Gott ist, und macht dies zum Hauptziel unseres Lebens als seine Kinder. Wenn Sie etwas in Ihrem Leben lernen müssen, dann stellen Sie bitte sicher, dass Sie sich auf den Charakter Gottes konzentrieren. Erkennen Sie, wer er ist.
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